Werner Pohl, vaskuläre Demenz

Schreiben Sie einen ausführlichen Aufnahmebericht als zusammenhängenden Text. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Anamnesebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120–170 Wörter.

Aufnahmebericht · Werner Pohl · vaskuläre Demenz
Einrichtung: Pflegeheim Lindengrund
Bewohnername Werner Pohl geboren am 16.01.1942
Diagnose vaskuläre Demenz
Aufnahme zur Langzeitpflege
Gewohnheiten · Wünsche · Ressourcen Hilfebedarf Hilfeform
1. Kommunizieren schwerhörig   taub   stumm   blind
kann Hörgerät nicht handhaben
hat Sprachstörungen
hat Sichtfeldeinschränkungen
hat eine Schluckstörung
hat Kommunikationsschwierigkeiten
Wortfindungsstörungen – geschlossene Fragen stellen, Zeit geben
Anleitung
Benötigen Sie eine Brille? Lesebrille ja    nein
Benötigen Sie ein Hörgerät? ja    nein
Können Sie sich mitteilen und Ihre Wünsche äußern? ja    nein
Orientierung:
zeitlich ja    nein
örtlich ja    nein
situativ ja    nein
zur Person orientiert ja    nein
2. Sich bewegen – Können Sie selbstständig … Kontrakturen vorhanden   ggf. wo: linkes Kniegelenk
Spitzfußstellung
max. gebeugter Ellenbogen
gefaustete Hand
Dekubitus vorhanden   ggf. wo: —
Sturzgefahr   zu Hause öfter gestürzt
ist bettlägerig
benötigt eine Antidekubitusmatratze
Transfer: aufstehen   hinlegen
Beauf­sichtigung
aufstehen / zu Bett gehen? ja    nein
gehen? ja    nein
stehen? ja    nein
sitzen? ja    nein
sich hinsetzen? ja    nein
Ihre Lage im Bett verändern? teilweise ja    nein
Benutzen Sie hierzu Hilfsmittel? Rollator ja    nein
Gehen Sie spazieren? ja    nein
Mögen Sie körperliche Aktivitäten? ja    nein

Beispiel

Herr Werner Pohl, geboren am 16.01.1942, wurde heute mit der Diagnose „vaskuläre Demenz" in unser Pflegeheim aufgenommen. Da seine Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt ist, wurden die Angaben überwiegend von seiner Tochter gemacht; das Aufnahmegespräch führte die zuständige Pflegefachkraft.

Zum Lesen benötigt Herr Pohl eine Lesebrille, ein Hörgerät dagegen nicht. Mitteilen und seine Wünsche äußern kann er grundsätzlich, allerdings bestehen Wortfindungsstörungen. Deshalb sollte das Pflegepersonal ihm geschlossene Fragen stellen und ihm genug Zeit zum Antworten geben. Örtlich und zur Person ist er orientiert, zeitlich und situativ jedoch nicht.

In seiner Beweglichkeit ist er mit Einschränkungen selbstständig: Aufstehen, Gehen, Stehen, Sitzen und sich Hinsetzen gelingen ihm, während er seine Lage im Bett nur teilweise selbst verändert. Zur Fortbewegung nutzt er einen Rollator. Wegen Kontrakturen im linken Knie und einer Spitzfußstellung sowie häufiger Stürze zu Hause ist die Sturzgefahr erhöht, sodass er beim Gehen beaufsichtigt werden sollte.

Abschließend ist festzuhalten, dass Herr Pohl sein Zimmer bereits bezogen hat und sich wohlfühlt.

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