Gut vorbereitet auf einen Stromausfall

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Gemeinden, Krankenhaus und Flughafen treffen Vorsorgemaßnahmen für einen möglichen Blackout.

(aus einer Regionalzeitung)

Ein längerer Stromausfall hätte große Auswirkungen auf das tägliche Leben. Deshalb bereiten sich Gemeinden, Krankenhäuser und andere wichtige Einrichtungen in der Region Abensburg schon seit Längerem auf einen möglichen Blackout vor. Gemeinsam mit dem Zivilschutz wurden dafür Notfallpläne entwickelt.

„Wir unterstützen die Gemeinden bei der Vorbereitung auf solche Situationen“, erklärt Zivilschutz-Experte Wolfgang Berger. Viele Orte haben bereits Notstromgeräte, Zelte zum Heizen, Notbetten sowie Taschenlampen und Funkgeräte angeschafft. Diese Funkgeräte können auch dann genutzt werden, wenn das Handynetz wegen eines Stromausfalls nicht mehr funktioniert.

Besondere Aufmerksamkeit gilt dem öffentlichen Verkehr. Viele Menschen könnten an Bahnhöfen oder Bushaltestellen festsitzen. Auch Schulen und Kindergärten spielen eine wichtige Rolle. „Kinder müssen in einem Notfall sicher nach Hause kommen“, sagt Berger. Bei einem länger dauernden Blackout würden außerdem weitere Einsatzorganisationen die Versorgung der Bevölkerung unterstützen.

Auch das Krankenhaus in Werseforst ist auf einen Stromausfall vorbereitet. Fällt die normale Stromversorgung aus, übernehmen zunächst spezielle Sicherheitsanlagen die Versorgung der wichtigsten medizinischen Geräte. Nach etwa 20 Sekunden startet automatisch ein leistungsstarkes Notstromaggregat. Dadurch können Operationssäle, Aufzüge, Kühlräume und die Küche weiter genutzt werden. Das Notstromsystem wird regelmäßig getestet. Außerdem kann das Krankenhaus seine Patientinnen und Patienten auch dann noch längere Zeit mit Mahlzeiten versorgen, wenn keine Lebensmittel geliefert werden.

Die Behörden empfehlen außerdem, dass jeder Haushalt selbst vorsorgt. „Man sollte genügend Trinkwasser, haltbare Lebensmittel, Medikamente, Bargeld und ein batteriebetriebenes Radio zu Hause haben“, rät Berger. Wer einige Tage ohne fremde Hilfe auskommen kann, ist im Ernstfall deutlich besser vorbereitet. Nach Ansicht der Verantwortlichen lassen sich die Folgen eines Blackouts durch gute Planung und gegenseitige Unterstützung deutlich verringern.

In dem Artikel geht es um

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✓ Richtig ist c.

Im Text steht: Gemeinden, Krankenhäuser und Einrichtungen bereiten sich auf einen möglichen Blackout vor, und gemeinsam mit dem Zivilschutz wurden Notfallpläne entwickelt. Die Einrichtung von Notfallhilfen für einen Stromausfall – genau das meint Antwort c.

✗ a ist falsch: Es geht nicht um Naturkatastrophen, sondern speziell um einen Stromausfall (Blackout). Andere Katastrophen werden nicht behandelt.

✗ b ist falsch: Der private Notvorrat ist nur ein Teil am Ende. Der Artikel handelt vor allem von den Vorbereitungen der Gemeinden, des Krankenhauses und der Einrichtungen, nicht nur von Empfehlungen für Privathaushalte.

💡 Falle: a weitet das Thema auf Naturkatastrophen aus (im Text nur der Blackout); b greift einen Teil (privater Vorrat) heraus und macht ihn zum Ganzen. Die richtige Antwort c umschreibt Vorbereitung auf einen Blackout … Notfallpläne als Einrichtung von Notfallhilfen für einen Stromausfall.

👉 Schlüsselwörter: auf einen möglichen Blackout vor, wurden … Notfallpläne entwickelt.

Vorkehrungen für Naturkatastrophen in der Region Abensburg. Empfehlungen des Zivilschutzes für einen privaten Notvorrat. die Einrichtung von Notfallhilfen für einen Stromausfall.

 

Die neue Planung sieht vor,

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✓ Richtig ist b.

Im Text steht: Viele Orte haben Zelte zum Heizen angeschafft. Zelte zum Heizen sind Notzelte, in denen sich Menschen aufwärmen können – genau das meint Antwort b.

✗ a ist falsch: Dass Kindergärten Essensvorräte anlegen, steht nicht im Text. Schulen und Kindergärten spielen eine Rolle, weil Kinder sicher nach Hause kommen müssen – nicht wegen Vorräten.

✗ c ist falsch: Von Polizisten, die den Verkehr regeln, steht nichts im Text. Es heißt nur, viele Menschen könnten an Haltestellen festsitzen – wer dann hilft, wird nicht als Verkehrsregelung durch Polizei genannt.

💡 Falle: a nimmt die echten Kindergärten und erfindet Essensvorräte; c nimmt den echten öffentlichen Verkehr und erfindet Polizisten, die ihn regeln. Die richtige Antwort b umschreibt Zelte zum Heizen als Notzelte, in denen sich Menschen aufwärmen können.

👉 Schlüsselwörter: Zelte zum Heizen … angeschafft.

dass Kindergärten Essensvorräte anlegen. dass Menschen sich in Notzelten aufwärmen können. dass im Notfall Polizisten den öffentlichen Verkehr regeln.

 

Bei einem Stromausfall

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✓ Richtig ist a.

Im Text steht: Nach dem Start des Notstromaggregats können im Krankenhaus Operationssäle, Aufzüge, Kühlräume und die Küche weiter genutzt werden. Die Aufzüge funktionieren also weiter – genau das meint Antwort a.

✗ b ist falsch: Die Patienten werden nicht in ein anderes Krankenhaus verlegt. Das Krankenhaus in Werseforst hat selbst Notstrom und versorgt seine Patienten weiter – eine Verlegung ist nicht nötig.

✗ c ist falsch: Das Handynetz funktioniert gerade nicht mehr. Im Text steht, die Funkgeräte helfen, wenn das Handynetz wegen eines Stromausfalls nicht mehr funktioniert. c behauptet das Gegenteil.

💡 Falle: b erfindet eine Verlegung, obwohl das Krankenhaus selbst Notstrom hat; c dreht die Aussage um (das Handynetz fällt aus, deshalb die Funkgeräte). Die richtige Antwort a gibt Aufzüge … weiter genutzt werden direkt wieder.

👉 Schlüsselwörter: können Operationssäle, Aufzüge, Kühlräume und die Küche weiter genutzt werden.

können Aufzüge in Krankenhäusern weiter genutzt werden. werden Patienten in ein Krankenhaus mit Notstrom verlegt. würde das Handynetz weiter funktionieren.

 


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