Herbert Jäger, Z.n. Larynxkarzinom mit Tracheostoma

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Schreiben Sie ca. 120-170 Wörter.

Biographiebericht · Herbert Jäger · Z.n. Larynxkarzinom mit Tracheostoma
Einrichtung: Pflegeeinrichtung Burgblick
Name Herbert Jäger Geburtsdatum 22.05.1945 (Nürnberg) Beruf Gastwirt
Diagnose Z.n. Larynxkarzinom mit Tracheostoma
Erstinformationen stammen von: Angehörigen Freunden / Bekannten Bewohner / Patient Angaben in schriftlicher Form (keine Lautsprache möglich); Aufnahmegespräch geführt von Schwester Andrea
Gibt es besondere Ruf- / Kosenamen? Nein
Besondere Erinnerungen an Eltern und Verwandte
Vater führte ein eigenes Gasthaus und war sehr gesellig
Mutter kochte warmherzig für die Gäste
Aufgewachsen in Nürnberg auf dem Land in der Stadt
Migrationshintergrund, stammt aus
Geschwister (falls verstorben, bitte mit † und Sterbejahr kennzeichnen)
eine Schwester, Hanna
Kindheitserinnerungen
half früh im Gasthaus mit und lernte viele Menschen kennen
spielte gern Skat mit den Stammgästen
Erinnerungen an die Jugendzeit (ca. 15–25 Jahre = von 1960 bis 1970)
übernahm später das elterliche Lokal
lernte mit 24 Jahren seine Frau Ursula kennen
Schule, beruflicher Werdegang, besondere Lebensleistungen (worauf ist er besonders stolz?)
Gastwirt, führte jahrzehntelang das Familienlokal
stolz auf sein Lokal und seine treue Stammkundschaft
Stationen des Lebens (Wohnorte, Ereignisse / Herausforderungen …)
geboren und aufgewachsen in Nürnberg; Heirat mit Ursula, zwei Kinder; Larynxkarzinom mit Operation und Anlage eines Tracheostomas
benötigt eine sorgfältige Tracheostomapflege; verständigt sich schriftlich oder über Gesten
heute neu aufgenommen, hat sein Zimmer bereits bezogen

Beispiel

Herr Herbert Jäger wurde am 22. Mai 1945 in Nürnberg geboren und heute in unsere Pflegeeinrichtung aufgenommen; bei ihm besteht ein Zustand nach einem Larynxkarzinom mit Anlage eines Tracheostomas. Da Herr Jäger nicht mehr mit der Stimme sprechen kann, machte er seine Angaben in schriftlicher Form; das Gespräch führte Schwester Andrea.

An seine Eltern erinnert sich Herr Jäger gern: Sein Vater führte ein eigenes Gasthaus und war sehr gesellig, während seine Mutter warmherzig für die Gäste kochte. Aufgewachsen ist er in der Stadt, genauer gesagt in Nürnberg, gemeinsam mit seiner Schwester Hanna. Als Kind half er früh im Gasthaus mit, lernte viele Menschen kennen und spielte gern Skat mit den Stammgästen.

In seiner Jugend übernahm Herr Jäger später das elterliche Lokal. Mit vierundzwanzig Jahren lernte er seine Frau Ursula kennen, mit der er zwei Kinder bekam. Auf sein Lokal und seine treue Stammkundschaft ist er bis heute besonders stolz.

Für die Pflege ist wichtig zu wissen, dass Herr Jäger eine sorgfältige Versorgung des Tracheostomas benötigt und sich vor allem schriftlich oder über Gesten verständigt.

Abschließend ist festzuhalten, dass Herr Jäger sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen und Untersuchungen eingeleitet wurden.

Diese biographischen Angaben helfen dem Pflegepersonal, Herrn Jäger besser zu verstehen und einfühlsam auf ihn einzugehen.

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