Renate Schwarz, Demenz vom Alzheimer-Typ

Schreiben Sie einen ausführlichen Biographiebericht als zusammenhängenden Text. Die Daten im Biographiefragebogen helfen Ihnen dabei. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Biographiefragebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120-170 Wörter.

Biographiebericht · Renate Schwarz · Demenz vom Alzheimer-Typ
Einrichtung: Pflegeheim Lindenallee
Name Renate Schwarz Geburtsdatum 19.04.1944
Diagnose Demenz vom Alzheimer-Typ, mittleres Stadium
Persönliche Daten 3 Anzahl der Kinder keine Kinder Andreas, Birgit und Cornelia
ist / war verheiratet oder in Partnerschaft lebend seit 1968 lebte überwiegend allein
Name, Vorname des letzten Partners: Schwarz, Dieter
Beruf: Studienrat lebt ist verstorben im Jahr
Alltag mit der Familie / dem Partner
gemeinsames Frühstück mit der Zeitung, Spaziergänge, abends Vorlesen
Sonn- / Feiertage mit der Familie / dem Partner
Besuch von Buchlesungen und Konzerten
Was hat sie gern gemacht?
Lesen, Tagebuch schreiben, Theaterbesuche
Womit beschäftigt sie sich gern?
Bücher ordnen und in alten Romanen blättern
Weitere Hobbys
Gedichte auswendig lernen
Bezugsperson
ihre Tochter Birgit
Orientierungspunkte
ihre Lieblingsbücher, klassische Musik, ihre Lesebrille
Wie gestaltet sich der Alltag und der Sonntag bisher?
Alltag: Vorlesen, kurze Spaziergänge
Sonntag: Besuch der Familie
Außerfamiliäre Kontakte (Freunde, Nachbarn, Verein, Gemeinde …)
ehemalige Kolleginnen aus der Stadtbibliothek, Lesekreis
Worüber wird gern erzählt?
Bücher und Schriftsteller, ihre Zeit in der Bibliothek
Worüber wird ungern gesprochen? (besondere Ereignisse, unerfüllte Lebensträume, Ängste …)
ihr nachlassendes Gedächtnis
der Tod ihrer Schwester

Beispiel

Frau Renate Schwarz wurde am 19. April 1944 geboren und leidet an einer Demenz vom Alzheimer-Typ im mittleren Stadium. Die Erstinformationen stammen von ihrer Tochter Birgit, die zugleich ihre wichtigste Bezugsperson ist.

Frau Schwarz ist seit 1968 mit Dieter verheiratet, der als Studienrat tätig war und noch lebt. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor, Andreas, Birgit und Cornelia. Beruflich war Frau Schwarz Bibliothekarin. Im Alltag mit ihrer Familie frühstückte sie gern gemeinsam bei der Zeitung, machte Spaziergänge und las abends vor. An Sonn- und Feiertagen besuchte die Familie gern Buchlesungen und Konzerte.

In ihrer Freizeit las Frau Schwarz leidenschaftlich, schrieb Tagebuch und ging ins Theater; außerdem ordnet sie noch heute gern Bücher und lernt Gedichte auswendig. Als Orientierungspunkte dienen ihr ihre Lieblingsbücher, klassische Musik und ihre Lesebrille. Ihr heutiger Alltag verläuft ruhig mit Vorlesen und kurzen Spaziergängen, und sonntags besucht sie die Familie. Außerhalb der Familie pflegt sie Kontakt zu ehemaligen Kolleginnen aus der Stadtbibliothek und zu ihrem Lesekreis.

Besonders gern erzählt Frau Schwarz von Büchern und Schriftstellern sowie von ihrer Zeit in der Bibliothek. Nur ungern spricht sie über ihr nachlassendes Gedächtnis und über den Tod ihrer Schwester.

Diese biographischen Angaben helfen dem Pflegepersonal, Frau Schwarz besser zu verstehen und individuell auf sie einzugehen.

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