Adelheid Frank, Lewy-Körper-Demenz

Schreiben Sie einen ausführlichen Aufnahmebericht als zusammenhängenden Text. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Anamnesebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120–170 Wörter.

Aufnahmebericht · Adelheid Frank · Lewy-Körper-Demenz
Einrichtung: Pflegeheim Buchenhain
Bewohnername Adelheid Frank geboren am 12.10.1934
Diagnose Lewy-Körper-Demenz
Aufnahme zur Langzeitpflege
Gewohnheiten · Wünsche · Ressourcen Hilfebedarf Hilfeform
1. Sich kleiden braucht Hilfe bei der Kleiderauswahl
zieht sich wegen Desorientiertheit öfter aus
fehlende Einsicht für angemessene Kleidung
fehlende Einsicht für notwendigen Wäschewechsel
kann Verschlüsse nicht handhaben
kann Kleidung nicht über den Kopf ausziehen
kann Kleidung nicht über die Füße anziehen
Teil­übernahme
Welche Kleidung tragen Sie gerne? – am Tag
Kleider und Strickjacken, Brosche
in der Nacht
Nachthemd
Gewohnter Wäschewechsel
täglich morgens
2. Ruhen und Schlafen hat Einschlaf-   Durchschlafstörungen
hat psychische   krankheitsbedingte Schlafstörungen
hat gestörten Tag-Nacht-Rhythmus
Beauf­sichtigung
Von wann bis wann schlafen Sie üblicherweise nachts?
von 21 bis 5 Uhr
Halten Sie einen Mittagsschlaf? etwa eine Stunde ja    nein
Möchten Sie, dass nachts jemand nach Ihnen schaut? ja    nein
Gibt es Besonderheiten (Unruhe, Tag-Nacht-Umkehr, Geräuschempfindlichkeit)? abends unruhig (Sundowning) ja    nein
Nehmen Sie Medikamente zum Schlafen? abends Melperon ja    nein
Weitere Gewohnheiten (Belüftung, Beleuchtung)?
kleines Nachtlicht, Tür angelehnt

Beispiel

Frau Adelheid Frank, geboren am 12.10.1934, wurde heute zur Langzeitpflege in unser Pflegeheim aufgenommen. Bei ihr besteht eine Lewy-Körper-Demenz. Da ihre Auskunftsfähigkeit eingeschränkt ist, machte die Angaben überwiegend ihre Tochter; das Aufnahmegespräch führte die zuständige Pflegefachkraft.

Beim Ankleiden trägt Frau Frank tagsüber gern Kleider und Strickjacken und legt Wert auf ihre Brosche; nachts schläft sie in einem Nachthemd. Die Wäsche möchte sie täglich am Morgen wechseln. Aufgrund ihrer Demenz benötigt sie Hilfe bei der Kleiderauswahl, zieht sich infolge ihrer Desorientiertheit häufiger selbst aus und hat wenig Einsicht in eine angemessene Kleidung. Verschlüsse kann sie nicht mehr selbst handhaben, sodass sie hierbei eine Teilübernahme braucht.

Was den Schlaf betrifft, ruht Frau Frank üblicherweise von 21 bis 5 Uhr und hält mittags etwa eine Stunde Mittagsschlaf. Sie hat Einschlafstörungen sowie einen gestörten Tag-Nacht-Rhythmus und ist abends häufig unruhig, weshalb sie abends Melperon erhält und nachts beaufsichtigt werden möchte. Ein kleines Nachtlicht und eine angelehnte Tür geben ihr Sicherheit.

Abschließend ist festzuhalten, dass Frau Frank ihr Zimmer bereits bezogen hat und sich langsam einlebt.

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