Gertrud Hartmann, Morbus Parkinson (medikamentöse Neueinstellung)

Schreiben Sie einen ausführlichen Aufnahmebericht als zusammenhängenden Text. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Anamnesebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120–170 Wörter.

Aufnahmebericht · Gertrud Hartmann · Morbus Parkinson (medikamentöse Neueinstellung)
Einrichtung: Seniorenzentrum Lindenpark
Bewohnername Gertrud Hartmann geboren am 19.05.1947
Diagnose Morbus Parkinson – medikamentöse Neueinstellung
Aufnahme zur Kurzzeitpflege
Gewohnheiten · Wünsche · Ressourcen Hilfebedarf Hilfeform
1. Vitale Funktionen aufrechterhalten Blutdruck: zweimal täglich
Kompressionsstrümpfe: Hilfestellung durch Pflegepersonal erwünscht
nachts Fenster gekippt
Medikamente nach festem Zeitplan (Levodopa)
Teil­übernahme
Wird regelmäßig Blutdruck gemessen? ja    nein
Tragen Sie Kompressionsstrümpfe? ja    nein
Welche Zimmertemperatur ist Ihnen angenehm? 24 Grad
Nehmen Sie regelmäßig Medikamente ein? Levodopa ja    nein
2. Sich pflegen morgens   abends    Waschbecken   Dusche
Seife   Shampoo u. Pflegespülung
Haare 1× pro Woche   Friseur alle 6 Wochen
ggf. Termin Füßpflege vereinbaren
friert leicht: ja   nein ständig kalte Füße: ja   nein kann Bronchialsekret schlecht abhusten: ja   nein Medikamentenversorgung: ja   nein
Teil­übernahme
Welche Vorlieben haben Sie bei der Körperpflege? ja    nein
Welche Körperpflegemittel benutzen Sie? ja    nein
Wie oft waschen Sie Ihre Haare? ja    nein
Benötigen Sie Hilfe bei der Fußpflege? ja    nein

Beispiel

Frau Gertrud Hartmann, geboren am 19.05.1947, wurde heute mit der Diagnose „Morbus Parkinson" zur medikamentösen Neueinstellung in unser Seniorenzentrum aufgenommen. Die Angaben machte sie größtenteils selbst; das Aufnahmegespräch führte die zuständige Pflegefachkraft.

Bei Frau Hartmann wird der Blutdruck regelmäßig, und zwar zweimal täglich, gemessen. Sie trägt Kompressionsstrümpfe, wünscht dabei aber Hilfestellung durch das Pflegepersonal. Eine Zimmertemperatur von etwa 24 Grad ist ihr angenehm, nachts bevorzugt sie ein gekipptes Fenster. Ihre Medikamente, vor allem Levodopa, nimmt sie regelmäßig ein; die Medikamentenversorgung muss sichergestellt werden.

Bei der Körperpflege wäscht sie sich morgens am Waschbecken und verwendet Seife, Shampoo und Pflegespülung. Die Haare wäscht sie einmal pro Woche, alle sechs Wochen geht sie zum Friseur. Bei der Fußpflege benötigt sie Unterstützung, weshalb ein Termin vereinbart werden sollte. Außerdem friert sie leicht, hat ständig kalte Füße und kann Bronchialsekret nur schwer abhusten.

Abschließend ist festzuhalten, dass Frau Hartmann ihr Zimmer bereits bezogen hat und sich wohlfühlt.

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