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a) Betreuung erkrankter Angehöriger
Nach Angaben des Bundesministerium für Gesundheit (Stand 2024) haben gesetzlich versicherte Eltern grundsätzlich Anspruch auf Kinderkrankengeld für eine begrenzte Anzahl von Arbeitstagen pro Jahr. Die genaue Zahl hängt von der familiären Situation und dem Versicherungsstatus ab. Eltern dürfen ihrer Arbeit fernbleiben, wenn ihr krankes Kind betreut werden muss und keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht. Für diese Freistellung steht ihnen eine festgelegte Anzahl an Tagen pro Kalenderjahr zu. Grundsätzlich gilt jedoch: Wer erkrankt ist, sollte sich zu Hause auskurieren und nicht am Arbeitsplatz erscheinen. mehr …
b) Erfolgreich und informiert im Berufsleben
Nach Angaben des Statistisches Bundesamt (Stand 2024) beträgt der unbereinigte Gender Pay Gap in Deutschland weiterhin rund 18 %. Fachleute betonen, dass fundierte Kenntnisse der eigenen Rechte ein wichtiger Schritt zu mehr Chancengleichheit sind. Viele Frauen neigen dazu, ihre Leistungen zurückhaltender darzustellen, als es ihrer Qualifikation entspricht. Umso bedeutender ist es, arbeitsrechtliche Grundlagen zu kennen und die eigenen Ansprüche souverän zu vertreten. Eine Fachanwältin für Arbeitsrecht erläutert, wie Gehaltsverhandlungen strategisch vorbereitet werden können und wie ein selbstbewusstes Auftreten im Job gelingt. Zudem erklärt sie, welche persönlichen Informationen in einem Vorstellungsgespräch nicht preisgegeben werden müssen. mehr …
c) Damit sich Investitionen auszahlen
Nach Angaben des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Stand 2024) veröffentlichen die meisten Unternehmen ihre Stellenanzeigen über Online-Portale. Gleichzeitig sind die Kosten für digitale Recruiting-Maßnahmen in den letzten Jahren gestiegen. Das Schalten von Jobanzeigen im Internet kann für Betriebe rasch teuer werden. Deshalb ist die Auswahl einer passenden Plattform entscheidend für den Erfolg. Besonders junge Unternehmen mit begrenztem Budget können es sich oft nicht leisten, mehrere Anzeigen parallel zu veröffentlichen. Umso wichtiger ist es, das Portal gezielt auszuwählen, um geeignete Bewerberinnen und Bewerber effizient zu erreichen. mehr …
d) Branchenverband informiert über Personalsituation
Nach Angaben des Statistisches Bundesamt (Stand 2024) bleibt der Personalbedarf im Gast- und Tourismussektor hoch. Gleichzeitig berichten viele Betriebe über Schwierigkeiten, geeignete Bewerberinnen und Bewerber zu finden. Obwohl Unternehmen der Tourismusbranche weiterhin intensiv nach Mitarbeitenden suchen, geht die Zahl der eingehenden Bewerbungen zurück. Auch im Bereich der Berufsausbildung entscheiden sich weniger junge Menschen für dieses Tätigkeitsfeld. In der Folge sind derzeit zahlreiche Stellen unbesetzt. mehr …
e) Wichtige Hinweise zum Mutterschutz
Nach Angaben des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Stand 2024) schützt das Mutterschutzgesetz werdende Mütter vor gesundheitlichen Risiken am Arbeitsplatz und vor Benachteiligung im Arbeitsverhältnis. Während der Schwangerschaft sowie bis vier Monate nach der Entbindung besteht grundsätzlich ein besonderer Kündigungsschutz. Eine Kündigung ist in diesem Zeitraum in der Regel unzulässig. Voraussetzung ist jedoch, dass dem Arbeitgeber die Schwangerschaft zum Zeitpunkt der Kündigung bekannt war oder sie ihm innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Frist mitgeteilt wird. mehr …
f) Kinder im Betrieb – was ist erlaubt?
Nach Informationen des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Stand 2024) gibt es keinen generellen gesetzlichen Anspruch darauf, Kinder mit zur Arbeit zu bringen. Solche Lösungen beruhen in der Regel auf individueller Absprache mit dem Arbeitgeber. In vielen Fällen zeigen sich Unternehmen flexibel, wenn Eltern ihr Kind ausnahmsweise mit an den Arbeitsplatz nehmen möchten, etwa wenn die Betreuung kurzfristig ausfällt. Dadurch können krankheitsbedingte Fehlzeiten vermieden werden. Diese Option ist jedoch ausgeschlossen, sobald am Arbeitsplatz Gefahren bestehen, die die Sicherheit oder Gesundheit des Kindes beeinträchtigen könnten. mehr …
g) Von der Idee zur Umsetzung
Nach dem KfW-Gründungsmonitor (Stand 2024) scheitern viele Unternehmensgründungen nicht an der Geschäftsidee selbst, sondern an fehlender kaufmännischer Vorbereitung. Eine solide Planung erhöht die Erfolgschancen deutlich. Wer ein eigenes Unternehmen aufbauen möchte, benötigt neben Fachwissen in seiner Branche auch fundierte Kenntnisse betriebswirtschaftlicher Abläufe. Dazu zählen unter anderem die Ausarbeitung eines tragfähigen Geschäftsplans, die Sicherstellung einer passenden Finanzierung, eine durchdachte Personalplanung sowie die Beantragung erforderlicher Genehmigungen und Zulassungen. Auf angehende Gründerinnen und Gründer kommen somit zahlreiche organisatorische und strategische Aufgaben zu. mehr …
h) Mit gezielter Suche schneller ans Ziel
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2024) wird der Großteil aller Stellenangebote in Deutschland inzwischen digital veröffentlicht. Die Jobsuche findet damit überwiegend online statt. Obwohl das Angebot im Internet nahezu unbegrenzt wirkt, bleibt der gewünschte Erfolg häufig aus. Die Vielzahl an Anzeigen kann schnell unübersichtlich werden. Deshalb ist es entscheidend, Suchkriterien gezielt einzusetzen und passende Filter zu nutzen. Wer Jobangebote systematisch auswählt, spart Zeit und erhöht die Chancen, die wirklich geeignete Stelle zu finden. mehr …

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