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Jugend und Kreativität – unterschätzt oder missverstanden?
Sie lesen in einer Zeitschrift einen Artikel. Welche Sätze passen in die Lücken? Zwei Sätze passen nicht.
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Jugendliche interessieren sich für Kunst und Kultur deutlich mehr, als viele Erwachsene vermuten. Auch sie möchten kreativ sein, nutzen dafür jedoch andere Wege als Erwachsene. Erst in den letzten Jahren beginnt die Forschung damit, diese neuen Ausdrucksformen genauer zu untersuchen.
Oft wird behauptet, junge Menschen seien oberflächlich, konsumorientiert und respektlos gegenüber älteren Generationen. Solche Aussagen tauchen bereits seit Jahrhunderten immer wieder auf und wirken erstaunlich zeitlos. Andere gesellschaftliche Gruppen üben darauf deutlich weniger Einfluss aus.Junge Menschen sind stark von Konsum und Medien geprägt.Zum Beispiel online in Form von Videos, Fotografien, Zeichnungen, Illustrationen oder Rollenspielen.Trotzdem hat sich diese Sichtweise bis heute kaum verändert.Denn genau dort verbringen Jugendliche täglich viele Stunden.Dieser Einfluss fällt allerdings eher schwach aus.Wir sollten sie nicht vorschnell als unreif oder unkreativ abstempeln.Auch Anleitungen, Rückmeldungen und sogar eigens organisierte Wettbewerbe finden sich im Internet.
Doch ist diese Kritik wirklich berechtigt? Es gibt durchaus Jugendliche, die sich nicht kreativ betätigen und Kunst lediglich konsumieren. Gleichzeitig existiert jedoch eine große Zahl junger Menschen, die aktiv gestalten und nach eigenen Ausdrucksformen suchen. Andere gesellschaftliche Gruppen üben darauf deutlich weniger Einfluss aus.Junge Menschen sind stark von Konsum und Medien geprägt.Zum Beispiel online in Form von Videos, Fotografien, Zeichnungen, Illustrationen oder Rollenspielen.Trotzdem hat sich diese Sichtweise bis heute kaum verändert.Denn genau dort verbringen Jugendliche täglich viele Stunden.Dieser Einfluss fällt allerdings eher schwach aus.Wir sollten sie nicht vorschnell als unreif oder unkreativ abstempeln.Auch Anleitungen, Rückmeldungen und sogar eigens organisierte Wettbewerbe finden sich im Internet. Gibt man beispielsweise den Begriff „Fanart“ in eine Suchmaschine ein, stößt man auf unzählige selbst gestaltete Inhalte von Jugendlichen aus aller Welt.
Diese Werke entstehen freiwillig und ohne äußeren Zwang. Andere gesellschaftliche Gruppen üben darauf deutlich weniger Einfluss aus.Junge Menschen sind stark von Konsum und Medien geprägt.Zum Beispiel online in Form von Videos, Fotografien, Zeichnungen, Illustrationen oder Rollenspielen.Trotzdem hat sich diese Sichtweise bis heute kaum verändert.Denn genau dort verbringen Jugendliche täglich viele Stunden.Dieser Einfluss fällt allerdings eher schwach aus.Wir sollten sie nicht vorschnell als unreif oder unkreativ abstempeln.Auch Anleitungen, Rückmeldungen und sogar eigens organisierte Wettbewerbe finden sich im Internet. Genau hier zeigt sich deutlich der Wunsch vieler junger Menschen, sich mitzuteilen und kreativ tätig zu sein.
Wir Erwachsenen sollten daher vorsichtiger mit vorschnellen Urteilen über die Kunst junger Menschen umgehen. Andere gesellschaftliche Gruppen üben darauf deutlich weniger Einfluss aus.Junge Menschen sind stark von Konsum und Medien geprägt.Zum Beispiel online in Form von Videos, Fotografien, Zeichnungen, Illustrationen oder Rollenspielen.Trotzdem hat sich diese Sichtweise bis heute kaum verändert.Denn genau dort verbringen Jugendliche täglich viele Stunden.Dieser Einfluss fällt allerdings eher schwach aus.Wir sollten sie nicht vorschnell als unreif oder unkreativ abstempeln.Auch Anleitungen, Rückmeldungen und sogar eigens organisierte Wettbewerbe finden sich im Internet. Erfreulicherweise gibt es inzwischen zahlreiche Fachleute, die Jugendkultur als einen gleichwertigen und produktiven Bestandteil unserer Gesellschaft anerkennen.
Doch wodurch wird das Interesse Jugendlicher an Kunst und Kultur eigentlich beeinflusst? Eine groß angelegte Befragung ergab, dass für etwa die Hälfte der Jugendlichen vor allem das familiäre Umfeld entscheidend ist. Andere gesellschaftliche Gruppen üben darauf deutlich weniger Einfluss aus.Junge Menschen sind stark von Konsum und Medien geprägt.Zum Beispiel online in Form von Videos, Fotografien, Zeichnungen, Illustrationen oder Rollenspielen.Trotzdem hat sich diese Sichtweise bis heute kaum verändert.Denn genau dort verbringen Jugendliche täglich viele Stunden.Dieser Einfluss fällt allerdings eher schwach aus.Wir sollten sie nicht vorschnell als unreif oder unkreativ abstempeln.Auch Anleitungen, Rückmeldungen und sogar eigens organisierte Wettbewerbe finden sich im Internet. Lehrkräfte spielen hingegen eine deutlich geringere Rolle, ebenso der Freundeskreis.
Jugendliche brauchen mehr Raum, um ihre Kreativität auch außerhalb des Internets entfalten zu können. So sollten sie beispielsweise ihre Zimmer oder Schulräume aktiv mitgestalten dürfen. Andere gesellschaftliche Gruppen üben darauf deutlich weniger Einfluss aus.Junge Menschen sind stark von Konsum und Medien geprägt.Zum Beispiel online in Form von Videos, Fotografien, Zeichnungen, Illustrationen oder Rollenspielen.Trotzdem hat sich diese Sichtweise bis heute kaum verändert.Denn genau dort verbringen Jugendliche täglich viele Stunden.Dieser Einfluss fällt allerdings eher schwach aus.Wir sollten sie nicht vorschnell als unreif oder unkreativ abstempeln.Auch Anleitungen, Rückmeldungen und sogar eigens organisierte Wettbewerbe finden sich im Internet. Sie sollten also mitentscheiden, welche Farben, Formen und Materialien verwendet werden. Auch der Kunstunterricht könnte davon profitieren, Jugendliche stärker in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Positiv ist, dass es im deutschsprachigen Raum bereits vielversprechende Ansätze in diese Richtung gibt.
Richtige Antwort: ✅ „Trotzdem hat sich diese Sichtweise bis heute kaum verändert.“
Erklärung: Der Absatz beschreibt, dass negative Urteile über Jugendliche seit Jahrhunderten immer wieder auftauchen und zeitlos wirken. Der gewählte Satz greift genau diesen Gedanken auf und stellt fest, dass sich diese kritische Haltung trotz gesellschaftlicher Veränderungen kaum gewandelt hat. Er schließt den historischen Rückblick logisch ab.
Richtige Antwort: ✅ „Zum Beispiel online in Form von Videos, Fotografien, Zeichnungen, Illustrationen oder Rollenspielen.“
Erklärung: Der Text stellt fest, dass viele Jugendliche aktiv gestalten und nach eigenen Ausdrucksformen suchen. Der eingesetzte Satz konkretisiert diese Aussage, indem er typische digitale Formen jugendlicher Kreativität nennt. Der folgende Satz mit dem Beispiel „Fanart“ knüpft direkt daran an.
Richtige Antwort: ✅ „Auch Anleitungen, Rückmeldungen und sogar eigens organisierte Wettbewerbe finden sich im Internet.“
Erklärung: Zuvor wird betont, dass kreative Werke freiwillig entstehen. Der richtige Satz ergänzt diese Information, indem er zeigt, dass Jugendliche im Internet zusätzliche Unterstützung und Austausch finden. Dadurch wird verständlich, warum Online-Plattformen ein wichtiger Raum für kreative Selbstentfaltung sind.
Richtige Antwort: ✅ „Wir sollten sie nicht vorschnell als unreif oder unkreativ abstempeln.“
Erklärung: Der Absatz fordert einen reflektierteren Umgang Erwachsener mit Jugendkunst. Der eingesetzte Satz formuliert diese Aufforderung klar und wertend. Der folgende Satz zeigt dann, dass diese Sichtweise zunehmend auch von Fachleuten geteilt wird.
Richtige Antwort: ✅ „Andere gesellschaftliche Gruppen üben darauf deutlich weniger Einfluss aus.“
Erklärung: Der Text nennt das familiäre Umfeld als entscheidenden Faktor für das kulturelle Interesse Jugendlicher. Der richtige Satz ergänzt diese Aussage, indem er sie relativiert und andere Einflüsse als weniger bedeutsam einordnet. Der folgende Satz greift genau diese Gruppen (Lehrkräfte, Freundeskreis) auf.
Richtige Antwort: ✅ „Denn genau dort verbringen Jugendliche täglich viele Stunden.“
Erklärung: Der Satz vor der Lücke fordert, Jugendlichen mehr Raum für Kreativität außerhalb des Internets zu geben und nennt als Beispiele Zimmer oder Schulräume. Der eingesetzte Satz liefert die logische Begründung dafür: Gerade diese Orte sind zentral für den Alltag Jugendlicher, da sie dort viel Zeit verbringen. Der folgende Satz konkretisiert anschließend, wie diese Mitgestaltung praktisch aussehen kann, etwa durch die Auswahl von Farben, Formen und Materialien. Der Lückensatz verbindet somit Begründung und Beispiel schlüssig miteinander.
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