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Deutsch
Situation:
Ihre Freundin ist krank und hat ein kleines Kind. Sie und ein anderer Freund möchten ihr helfen, während es ihr nicht gut geht.
Aufgabe:
Planen Sie gemeinsam, was Sie tun wollen. Hier haben Sie einige Notizen:
1. Wann und wie kommen Sie zur kranken Freundin?
2. Wie können Sie sich um das Kind kümmern?
3. Was können Sie der Freundin mitbringen?
4. Wie können Sie ihr im Haushalt helfen?
TN1: Hast du gehört, dass unsere Freundin Sara krank ist? Sie hat hohes Fieber und liegt im Bett. Aber sie hat auch ihre kleine Tochter Lena zu Hause — und niemand kann helfen. Ihr Mann arbeitet den ganzen Tag. Ich mache mir Sorgen. Wir müssen ihr helfen! Was meinst du?
TN2: Ja, das hat sie mir auch geschrieben — das ist wirklich schwierig! Krank sein mit einem kleinen Kind ist sehr anstrengend. Sara braucht dringend Hilfe. Natürlich helfen wir! Wann und wie kommen wir zu ihr?
TN1: Ich denke, wir gehen heute Vormittag — so um 9 Uhr. Sara braucht so schnell wie möglich Hilfe. Lena ist klein und kann nicht alleine sein. Wir können mit dem Bus fahren — das ist am einfachsten. Was meinst du, wie können wir uns um Lena kümmern?
TN2: Ich würde Lena einfach vor dem Fernseher setzen — Kinder mögen Zeichentrickfilme und dann ist sie ruhig. Das ist am einfachsten! Was hältst du davon?
TN1: Da bin ich anderer Meinung. Den ganzen Tag Fernsehen ist nicht gut für ein kleines Kind. Ich schlage vor, wir spielen mit Lena — zum Beispiel malen, Puzzle oder vorlesen. Das macht ihr Spaß und sie lernt dabei auch etwas. Kurz Fernsehen ist okay, aber nicht den ganzen Tag. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, du hast recht! Spielen ist viel besser als nur Fernsehen. Kinder brauchen Aufmerksamkeit. Ich spiele gerne mit Lena — das mache ich! Was können wir denn Sara mitbringen?
TN1: Ich denke, wir bringen ihr Medikamente und Tee mit — das ist wichtig bei Fieber. Und vielleicht etwas Obst. Was meinst du dazu?
TN2: Da bin ich anderer Meinung. Medikamente und Tee sind gut, aber Sara braucht auch Essen für Lena. Das Kind muss ja etwas essen! Ich schlage vor, wir kaufen auf dem Weg auch einfaches Essen für Lena — zum Beispiel Joghurt, Brot und Bananen. Das ist schnell und gesund. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, das ist sehr gut! Essen für Lena ist wichtig — daran hätte ich nicht gedacht. Wir kaufen alles auf dem Weg zu Sara. Und wie können wir Sara im Haushalt helfen?
TN2: Ich würde sagen, wir waschen das Geschirr und staubsaugen ein bisschen. Das reicht doch! Was hältst du davon?
TN1: Hmm, das finde ich zu wenig. Sara liegt krank im Bett — der Haushalt wird schnell unordentlich mit einem kleinen Kind. Ich schlage vor, wir teilen die Arbeit auf. Du kümmerst dich um Lena — spielen, essen, schlafen. Ich helfe Sara im Haushalt — Geschirr spülen, aufräumen und vielleicht eine Suppe kochen. So hat Sara wirklich Ruhe und kann sich erholen. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, das ist ein super Plan! Du machst den Haushalt und ich spiele mit Lena — so haben wir beide eine klare Aufgabe. Sara kann schlafen und muss sich um nichts kümmern. Ich glaube, wir helfen ihr wirklich gut!
TN1: Ja, stimmt. Dann fassen wir kurz zusammen.
TN2: Also, wir haben uns auf Folgendes geeinigt:
Wann und wie: heute um 9 Uhr mit dem Bus zu Sara — so schnell wie möglich.
Lena betreuen: spielen, malen und vorlesen — kurz Fernsehen ist okay, aber nicht den ganzen Tag.
Was mitbringen: Medikamente und Tee für Sara — Joghurt, Brot und Bananen für Lena.
Haushalt: du spielst mit Lena, ich räume auf und koche eine Suppe — so hat Sara wirklich Ruhe.
TN1: Super, so machen wir das! Sara hat Glück, solche Freunde zu haben. Ich bin sicher, sie wird schnell besser!

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