Helene Voß, Multiple Sklerose

Schreiben Sie einen ausführlichen Biographiebericht als zusammenhängenden Text. Die Daten im Biographiefragebogen helfen Ihnen dabei. Benutzen Sie alle Informationen aus dem Biographiefragebogen. Ergänzen Sie bei Bedarf weitere Details.
Schreiben Sie ca. 120-170 Wörter.

Biographiebericht · Helene Voß · Multiple Sklerose
Einrichtung: Pflegeeinrichtung Elbufer
Name Helene Voß Geburtsdatum 18.07.1955 (Hamburg) Beruf Sekretärin
Diagnose Multiple Sklerose (sekundär progrediente Verlaufsform)
Erstinformationen stammen von: Angehörigen Freunden / Bekannten Bewohner / Patient Aufnahmegespräch geführt von Schwester Petra
Gibt es besondere Ruf- / Kosenamen? Nein
Besondere Erinnerungen an Eltern und Verwandte
Mutter war Schneiderin, Vater Hafenarbeiter und beruflich oft unterwegs
besonders enge Beziehung zur Großmutter
Aufgewachsen in Hamburg auf dem Land in der Stadt
Migrationshintergrund, stammt aus
Geschwister (falls verstorben, bitte mit † und Sterbejahr kennzeichnen)
ein älterer Bruder, Werner
Kindheitserinnerungen
liebte das Wasser und begleitete ihren Vater gern zum Hafen
sammelte mit Begeisterung Briefmarken
Erinnerungen an die Jugendzeit (ca. 15–25 Jahre = von 1970 bis 1980)
Ausbildung zur Sekretärin
lernte mit 20 Jahren ihren Mann Klaus auf einem Tanzabend kennen
Schule, beruflicher Werdegang, besondere Lebensleistungen (worauf ist sie besonders stolz?)
Realschule, Sekretärin in einer Reederei; MS-Diagnose mit Mitte 40, blieb dennoch zuversichtlich
stolz auf ihre langjährige Berufstätigkeit und ihre Selbstständigkeit
Stationen des Lebens (Wohnorte, Ereignisse / Herausforderungen …)
geboren und aufgewachsen in Hamburg; Heirat mit Klaus, zwei Kinder (Tobias und Anja); später Umzug in eine barrierefreie Wohnung
heute neu aufgenommen, hat ihr Zimmer bereits bezogen und fühlt sich wohl

Beispiel

Frau Helene Voß wurde am 18. Juli 1955 in Hamburg geboren und heute in unsere Pflegeeinrichtung aufgenommen; bei ihr besteht eine Multiple Sklerose in sekundär progredienter Verlaufsform. Die Angaben zu ihrer Person und Biografie machte Frau Voß selbst; das Gespräch führte Schwester Petra.

An ihre Eltern erinnert sich Frau Voß warmherzig: Ihre Mutter arbeitete als Schneiderin, während ihr Vater als Hafenarbeiter oft unterwegs war; eine besonders enge Beziehung verband sie mit ihrer Großmutter. Aufgewachsen ist sie in der Stadt, genauer gesagt in Hamburg, gemeinsam mit ihrem älteren Bruder Werner. Als Kind liebte sie das Wasser, begleitete ihren Vater gern zum Hafen und sammelte mit Begeisterung Briefmarken.

In ihrer Jugend absolvierte Frau Voß eine Ausbildung zur Sekretärin und arbeitete später in einer Reederei. Mit zwanzig Jahren lernte sie auf einem Tanzabend ihren Mann Klaus kennen, mit dem sie zwei Kinder, Tobias und Anja, bekam. Mit Mitte vierzig erhielt sie die Diagnose Multiple Sklerose, die ihr Leben veränderte; dennoch blieb sie stets zuversichtlich. Auf ihre langjährige Berufstätigkeit und ihre Selbstständigkeit ist sie besonders stolz.

Abschließend ist festzuhalten, dass Frau Voß ihr Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen und Untersuchungen eingeleitet wurden. Sie fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Diese biographischen Angaben helfen dem Pflegepersonal, Frau Voß besser zu verstehen und einfühlsam auf sie einzugehen.

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