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Deutsch
Aufgabe:
Sie und Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin möchten für eine Kindergruppe aus Ihrer Schule oder Ihrem Verein einen schönen Schwimmausflug organisieren. Sie sind verantwortlich für alle Vorbereitungen und besonders für die Sicherheit der Kinder. Überlegen Sie sich, was alles zu tun ist und wer welche Aufgaben übernimmt. Sie haben sich schon eine kurze Liste gemacht.
Schwimmausflug:
1. Ort und Datum?
2. Transport?
3. Betreuung und Sicherheit?
4. Programm und Verpflegung?
5. Was mitbringen, Eltern-Erlaubnis und Kosten?
TN1: Hast du gehört, dass die Kindergruppe von unserem Verein in den Ferien einen richtigen Schwimmausflug machen möchte?
TN2: Ja, der Trainer hat es uns gestern in der Pause vorgeschlagen. Ich finde, wir sollen für die Kinder einen sicheren und lustigen Schwimmausflug zusammen organisieren. So haben sie Spaß und lernen auch besser schwimmen. Was meinst du?
TN1: Ja, ein Schwimmausflug ist eine perfekte Idee für die Kindergruppe in den Ferien. So sind sie aktiv, sportlich und glücklich. Wo und wann sollen wir denn den Ausflug organisieren?
TN2: Ich denke, wir gehen einfach an einen wilden See im Wald an einem Montagmorgen um 7 Uhr früh. So haben wir die Natur ohne andere Personen. Außerdem ist alles gratis. Was hältst du davon?
TN1: Da bin ich anderer Meinung. Ein wilder See ohne Aufsicht ist viel zu gefährlich für eine Kindergruppe. Ich schlage vor, wir gehen ins offizielle Freibad in unserer Stadt am nächsten Samstag um 10 Uhr. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, ein offizielles Freibad mit professioneller Aufsicht ist viel sicherer und besser organisiert. So haben die Kinder auch Toiletten, Duschen und einen Kiosk vor Ort. Und wie organisieren wir denn den Transport?
TN1: Ich würde sagen, jede Familie bringt ihr Kind einfach selbst mit dem Auto zum Freibad. So sparen wir Kosten und Organisation. Außerdem haben wir keine Verantwortung für den Transport. Was meinst du dazu?
TN2: Ich sehe das ein bisschen anders. Mit verschiedenen Autos sind die Kinder nicht alle pünktlich und manche Familien haben kein Auto. Ich schlage vor, wir mieten einen Reisebus für 30 Personen vom Verein direkt zum Freibad. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, ein Reisebus für alle ist viel praktischer und fairer für die Familien ohne Auto. So sind wir auch garantiert pünktlich und alle zusammen. Und wie organisieren wir denn die Betreuung und die Sicherheit?
TN2: Ich denke, wir zwei reichen für 30 Kinder. Wir kennen sie alle aus dem Verein. Außerdem sind wir verantwortliche Erwachsene. Was hältst du davon?
TN1: Hm, ich bin mir da nicht so sicher. Zwei Erwachsene für 30 Kinder im Wasser ist absolut nicht sicher genug. Ich schlage vor, wir engagieren mindestens 5 erwachsene Begleiter mit Schwimmkenntnissen plus den Bademeister vor Ort. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, 5 Begleiter mit dem Bademeister sind viel professioneller und sicherer für die ganze Gruppe. So haben wir auch eine reale Kontrolle für jeden Bereich des Bades. Und welches Programm und welche Verpflegung organisieren wir denn?
TN1: Ich würde sagen, die Kinder schwimmen einfach 5 Stunden ohne Pause. So nutzen wir die Zeit maximal aktiv. Außerdem brauchen wir kein extra Programm. Was meinst du dazu?
TN2: Da bin ich anderer Meinung. 5 Stunden ohne Pause ist viel zu anstrengend und gefährlich für junge Kinder. Ich schlage vor, wir machen ein Wechsel zwischen Schwimmen, Wasserball, Picknick und einer ruhigen Pause mit Obst und Saft. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, ein Wechsel mit Spielen, Picknick und ruhiger Pause ist viel gesünder und lustiger für die Kinder. So bleiben sie auch konzentriert und nicht müde. Du übernimmst Transport und Betreuung. Ich kümmere mich um das Programm und die Verpflegung. Und was sollen die Kinder denn mitbringen, was kostet alles und brauchen wir die Eltern-Erlaubnis?
TN2: Ich denke, die Kinder bringen alles ganz spontan mit, was sie wollen. Eltern-Erlaubnis ist nicht nötig, weil die Kinder mit dem Verein aktiv sind. Außerdem sind die Kosten alle privat. Was hältst du davon?
TN1: Ich sehe das ein bisschen anders. Spontan bedeutet viele vergessen wichtige Sachen wie Sonnencreme und Eltern-Erlaubnis ist gesetzlich notwendig. Ich schlage vor, wir machen eine klare Liste mit Badeanzug, Handtuch, Sonnencreme, Wasserflasche, Snack – plus offizielle Eltern-Erlaubnis und 10 Euro pro Kind für Bus und Eintritt. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, eine klare Liste mit offizieller Eltern-Erlaubnis und 10 Euro pro Kind ist viel professioneller und sicherer für unseren Ausflug. So sind alle Familien gut informiert und vorbereitet. Gut, ich glaube, wir haben jetzt alles geplant!
TN1: Ja, stimmt. Dann fassen wir kurz zusammen?
TN2: Also, wir haben uns auf Folgendes geeinigt: Ort und Datum: offizielles Freibad in unserer Stadt am nächsten Samstag um 10 Uhr. Transport: Reisebus für 30 Personen vom Verein direkt zum Freibad – pünktlich und fair. Betreuung und Sicherheit: 5 erwachsene Begleiter mit Schwimmkenntnissen plus Bademeister. Programm und Verpflegung: Wechsel zwischen Schwimmen, Wasserball, Picknick und ruhiger Pause mit Obst und Saft. Mitbringen, Eltern-Erlaubnis und Kosten: klare Liste mit Badeanzug, Handtuch, Sonnencreme, Snack – offizielle Erlaubnis und 10 Euro pro Kind. Aufgaben: du übernimmst Transport und Betreuung, ich kümmere mich um Programm und Verpflegung.
TN1: Super, so machen wir das! Der Schwimmausflug wird ein wundervoller Tag für die Kindergruppe – sicher, sportlich und mit viel Spaß für alle. Ich freue mich schon!

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