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Deutsch
Aufgabe:
Sie und Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin besuchen denselben Sprachkurs und kommen aus derselben Stadt. Im Kurs sollen Sie zusammen eine kleine Präsentation über Ihre gemeinsame Heimatstadt machen. Überlegen Sie sich, was alles zu tun ist und wer welche Aufgaben übernimmt. Sie haben sich schon eine kurze Liste gemacht.
Präsentation:
1. Größe und Bedeutung der Stadt?
2. Wie lange dort gewohnt?
3. Alte Fotos zeigen?
4. Video von YouTube?
5. Etwas Spezielles?
TN1: Hast du gehört, dass unser Lehrer Herr Schmidt uns die Aufgabe gegeben hat, eine Präsentation über unsere Heimatstadt zu machen?
TN2: Ja, er hat es gestern in der Pause angekündigt. Ich finde, wir sollen unsere gemeinsame Heimatstadt richtig schön für die Klasse präsentieren. So lernen alle Mitschüler etwas Neues über unsere Kultur. Was meinst du?
TN1: Ja, eine schöne Präsentation organisieren ist eine perfekte Idee für unseren Sprachkurs. So üben wir auch unsere Aussprache vor anderen Personen. Was sollen wir denn über die Größe und Bedeutung der Stadt erzählen?
TN2: Ich denke, wir erzählen alle Statistiken und Daten – Einwohnerzahl, Geographie, Wirtschaft und Politik. So lernt die Klasse alles Wichtige. Außerdem ist die Information sehr seriös. Was hältst du davon?
TN1: Da bin ich anderer Meinung. Nur trockene Statistiken sind sehr langweilig wie ein Wikipedia-Artikel. Ich schlage vor, wir erzählen kurz die Hauptfakten plus die kulturelle und historische Bedeutung. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, kurze Hauptfakten plus Kultur und Geschichte sind viel interessanter für die Klasse. So bleibt die Präsentation auch lebendig und nicht zu schwer. Und sollen wir auch erzählen, wie lange jeder dort gewohnt hat?
TN1: Ich würde sagen, wir erzählen keine persönlichen Geschichten in der Präsentation. Wir sollen nur über die Stadt sprechen, nicht über uns. Außerdem ist das schneller und einfacher. Was meinst du dazu?
TN2: Ich sehe das ein bisschen anders. Persönliche Geschichten machen eine Präsentation viel lebendiger und emotionaler. Ich schlage vor, jeder von uns erzählt zwei Minuten über seine Erinnerungen aus der Kindheit. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, kurze persönliche Geschichten sind viel persönlicher und sympathischer für die Mitschüler. So fühlen sie auch eine echte Verbindung zu unserer Stadt. Und sollen wir denn auch alte Fotos zeigen?
TN2: Ich denke, wir zeigen 50 Fotos mit vielen Details und Erklärungen. So sieht die Klasse alles ganz genau. Außerdem sind unsere Fotos wirklich beeindruckend. Was hältst du davon?
TN1: Hm, ich bin mir da nicht so sicher. 50 Fotos sind viel zu viele und die Klasse wird schnell müde. Ich schlage vor, wir zeigen nur 10 wirklich schöne Fotos mit kurzen Kommentaren. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, 10 ausgewählte Fotos sind viel besser für die Aufmerksamkeit der Klasse. So bleibt jedes Bild auch in der Erinnerung. Und sollen wir denn auch ein Video von YouTube zeigen?
TN1: Ich würde sagen, wir zeigen ein langes Video von 30 Minuten über unsere Stadt. So sehen alle Mitschüler wirklich alles im Detail. Außerdem ist das Video sehr informativ. Was meinst du dazu?
TN2: Da bin ich anderer Meinung. 30 Minuten Video sind viel zu lang für eine kleine Präsentation. Ich schlage vor, wir zeigen nur ein kurzes Video von 2 oder 3 Minuten mit den Highlights. Hast du eine andere Idee?
TN1: Ja, ein kurzes Video mit Highlights ist viel passender für unsere Präsentation. Du übernimmst die Auswahl der Fotos und das Video. Ich kümmere mich um die Hauptfakten und die persönlichen Geschichten. Und sollen wir denn auch etwas Spezielles vorbereiten?
TN2: Ich denke, wir brauchen nichts mehr. Foto, Video und Geschichten sind genug für eine kleine Präsentation. Außerdem haben wir nur 15 Minuten Zeit. Was hältst du davon?
TN1: Ich sehe das ein bisschen anders. Etwas Spezielles macht die Präsentation einzigartig und unvergesslich. Ich schlage vor, wir bringen eine lokale Spezialität – Kuchen oder Süßigkeiten – aus unserer Heimat für alle Mitschüler mit. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, eine lokale Spezialität ist eine wundervolle Idee für die Präsentation. So probieren alle Mitschüler auch ein Stück unserer Kultur. Gut, ich glaube, wir haben jetzt alles geplant!
TN1: Ja, stimmt. Dann fassen wir kurz zusammen?
TN2: Also, wir haben uns auf Folgendes geeinigt:
Größe und Bedeutung: kurze Hauptfakten plus kulturelle und historische Bedeutung.
Wie lange gewohnt: jeder erzählt zwei Minuten persönliche Erinnerungen aus der Kindheit.
Alte Fotos: nur 10 ausgewählte schöne Fotos mit kurzen Kommentaren.
Video von YouTube: ein kurzes Video von zwei oder drei Minuten mit Highlights.
Etwas Spezielles: lokale Spezialität – Kuchen oder Süßigkeiten – für alle Mitschüler.
Aufgaben: du übernimmst Fotos und Video, ich kümmere mich um Fakten und Geschichten.
TN1: Super, so machen wir das! Die Präsentation wird ein wundervoller Moment für unsere Klasse – Information, persönliche Geschichten und eine schöne lokale Spezialität. Ich freue mich schon!

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