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Deutsch
TN1: Hast du gehört, dass unser Freund Kemal noch nie Fahrrad gefahren ist? Er möchte es jetzt unbedingt lernen — er sagt, er schämt sich schon lange dafür! Ich finde, wir helfen ihm zusammen. Zu zweit macht das mehr Spaß und Kemal fühlt sich sicherer. Was meinst du?
TN2: Ja, das hat er mir auch erzählt — wie mutig, dass er es jetzt lernen möchte! Fahrradfahren ist nicht so schwer — man lernt es schnell mit ein bisschen Übung. Gut, dass wir helfen! Wann sollen wir uns treffen?
TN1: Ich denke, wir treffen uns am Wochenende — am Samstag um 10 Uhr morgens. Dann ist es nicht zu heiß und wir haben den ganzen Vormittag Zeit. Was meinst du, wo sollen wir uns treffen?
TN2: Ich würde sagen, wir treffen uns auf der Straße vor meinem Haus — da ist genug Platz! Was hältst du davon?
TN1: Da bin ich anderer Meinung. Auf der Straße ist es gefährlich für einen Anfänger — da fahren Autos! Kemal kann noch nicht lenken und bremsen. Ich schlage vor, wir gehen in den Park — da gibt es breite Wege ohne Autos. Das ist viel sicherer für Kemal. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, du hast recht! Der Park ist viel besser — keine Autos, weiche Wiese wenn er hinfällt. Kemal kann dort in Ruhe üben. Welche Kleidung soll Kemal denn anziehen?
TN1: Ich denke, Kemal soll bequeme Sportklamotten anziehen — eine lange Hose und ein T-Shirt. Und auf jeden Fall einen Helm! Ohne Helm üben wir nicht. Was meinst du dazu?
TN2: Da bin ich anderer Meinung. Ich finde, normale Kleidung reicht — er fährt ja nur langsam im Park. Ein Helm ist übertrieben für Anfänger. Ich schlage vor, wir kaufen keinen Helm extra. Hast du eine andere Idee?
TN1: Nein, da kann ich nicht zustimmen! Ein Helm ist sehr wichtig — Anfänger fallen oft und können sich am Kopf verletzen. Das ist gefährlich! Ich schlage vor, Kemal leiht sich einen Helm — oder wir kaufen einen günstigen. Das kostet nicht viel und schützt ihn wirklich. Außerdem sind lange Hosen besser — wenn er fällt, verletzt er sich nicht so sehr an den Knien. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, okay — Helm ist wichtig, da hast du recht! Sicherheit zuerst. Ich habe sogar noch einen alten Helm zu Hause — den kann Kemal benutzen. Und was soll noch mitgebracht werden?
TN1: Ich denke, wir brauchen natürlich ein Fahrrad für Kemal. Hat er selbst keins? Was meinst du dazu?
TN2: Ich würde sagen, Kemal soll ein Fahrrad kaufen — dann hat er eins für später! Was hältst du davon?
TN1: Hmm, das finde ich zu früh. Kemal weiß noch nicht, ob ihm Fahrradfahren gefällt. Ich schlage vor, er leiht sich zuerst ein Fahrrad — in vielen Parks und Städten gibt es günstige Leihfahrräder. Wenn er es lernt und mag, kann er später ein eigenes kaufen. So gibt er nicht viel Geld aus, bevor er weiß ob er es wirklich will. Bist du damit einverstanden?
TN2: Ja, leihen ist viel klüger! Erst lernen, dann kaufen. Wir können auch schauen, ob jemand aus unserem Freundeskreis ein Fahrrad leihen kann — das ist noch günstiger. Ich glaube, wir haben alles gut geplant!
TN1: Ja, stimmt. Dann fassen wir kurz zusammen.
TN2: Also, wir haben uns auf Folgendes geeinigt:
Wann treffen: Samstag um 10 Uhr morgens — nicht zu heiß und genug Zeit.
Wo treffen: im Park — breite Wege, keine Autos, sicher für Anfänger.
Kleidung: bequeme Sportklamotten, lange Hose und auf jeden Fall ein Helm — Kemal benutzt den alten Helm von dir.
Was mitbringen: ein geliehenes Fahrrad — erst lernen, dann kaufen.
TN1: Super, so machen wir das! Kemal wird es schnell lernen — wir sind gute Lehrer! Und nächsten Sommer fahren wir alle zusammen Fahrrad!

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