Model Test B1 Exam with Solution

DTZ Modelltest B1 Hören

25 Min

Hören Teil 1: Ansagen am Telefon, öffentliche Durchsagen verstehen

Sie hören vier Ansagen. Zu jeder Ansage gibt es eine Aufgabe. Welche Lösung (a, b oder c) passt am besten?

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1. Für welche Angebote wirbt das Kaufhaus?

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In der Ansage geht es um ein spezielles Angebot im Café-Restaurant im dritten Stock des Kaufhauses. Hier gibt es leichte Salate und frisch gepresste Säfte zu einem Sommerpreis. Das Hauptangebot ist der Besuch im Restaurant. Warum Antwort 2, „Für Fitness und Gesundheit“, falsch ist: Am Anfang wird zwar gesagt, dass die Gäste fit und gesund in den Sommer starten sollen, aber das ist nur eine Einführung. Das Angebot ist kein Fitness- oder Gesundheitsprogramm, sondern das Restaurant. Warum Antwort 3, „Für gesunde Lebensmittel“, falsch ist: Obwohl es gesunde Salate und Säfte gibt, ist das Angebot für das Essen im Restaurant gedacht und nicht für den Verkauf von gesunden Lebensmitteln zum Mitnehmen.

a) Für einen Besuch im Kaufhaus-Restaurant. b) Für Fitness und Gesundheit. c) Für gesunde Lebensmittel.
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2. Was ist das Problem?

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Im Text wird erklärt, dass die BKK-Versicherung die Beiträge für die Kfz-Versicherung nicht von Herrn Müllers Bankkonto abbuchen kann, weil eine falsche Kontonummer vorliegt. Dies ist das Hauptproblem. Die anderen Optionen sind nicht korrekt, weil: Eine falsche Telefonnummer: Im Text wird keine falsche Telefonnummer erwähnt. Das Problem bezieht sich ausschließlich auf die Kontonummer. Eine falsche Versicherung: Es wird nicht gesagt, dass die Versicherung falsch ist. Das Problem betrifft nur die Kontonummer für die Beitragszahlung. Zusammenfassend liegt das Problem in einer falschen Kontonummer.

a) Eine falsche Telefonnummer. b) Eine falsche Kontonummer. c) Eine falsche Versicherung.
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3. Bis wann müssen Sie Ihre Versicherung kündigen?

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Die richtige Antwort ist 1, da in der Ansage erklärt wird, dass der 30. November die Frist zur Kündigung der Kfz-Versicherung für das kommende Jahr ist. Option 2 ist falsch, weil die Frist einen Monat vor Jahresende liegt. Option 3 ist ebenfalls falsch, da es tatsächlich einen festen Termin gibt – den 30. November.

a) Bis Ende November. b) Bis zum Jahresende. c) Es gibt keinen festen Termin.
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4. Wo sollen die Fahrgäste aussteigen?

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Wo sollen die Fahrgäste aussteigen? ✅ c) Am Südring.

Im Text heißt es klar: „Deshalb endet unsere Fahrt an der nächsten Station am Südring."

Endet die Fahrt = alle Fahrgäste müssen dort aussteigen.

Antwort c ist richtig.

Warum nicht a?
„Hauptbahnhof" ist der bekannteste Ort im Text — der Marathon findet rund um den Hauptbahnhof statt. Viele denken: Das ist der wichtigste Ort → also steigt man dort aus. Aber der Hauptbahnhof ist die Ursache der Sperrung, nicht der Ausstiegsort. Das ist die typische Orts-Verwechslung-Falle: der prominenteste Ort im Text ist nicht unbedingt die Antwort.

Warum nicht b?
Die Kaiserstraße wird mehrfach erwähnt — sie ist gesperrt und deshalb ein zentrales Thema. Aber eine gesperrte Straße ist kein Ausstiegsort — dorthin fährt die U-Bahn ja gerade nicht. Das ist die Themen-Falle: ein oft genannter Ort wird mit dem Ausstiegsort verwechselt.

Tipp: Bei Durchsagen in Bussen, U-Bahnen oder Straßenbahnen werden immer mehrere Orte genannt — der Ort des Problems, die gesperrte Straße und der tatsächliche Ausstiegsort. Achten Sie auf Sätze wie „endet die Fahrt an..." oder „bitte aussteigen an..." — nur dort steht die richtige Antwort!

a) Am Hauptbahnhof. b) An der Haltestelle Kaiserstraße. c) Am Südring.

Hören Teil 2: Kurze Informationen in den Medien verstehen

Sie hören fünf Ansagen aus dem Radio. Zu jeder Ansage gibt es eine Aufgabe. Welche Lösung (a, b oder c) passt am besten?

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5. Wie ist das Wetter nächste Woche?

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Im Text wird gesagt, dass in der kommenden Woche ein Temperaturrückgang erwartet wird, was darauf hindeutet, dass es kälter wird. Die anderen Optionen sind nicht korrekt, da es nicht von konstantem sonnigem und heißem Wetter (Antwort 1) oder von starken Gewittern (Antwort 3) die Rede ist. Die Temperatur wird also voraussichtlich sinken, was die Antwort 2 richtig macht.

a) Es wird sonnig und heiß. b) Es wird kälter. c) Es wird starke Gewitter geben.
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6. Auf der Silvesterparty

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Die richtige Antwort ist Option 1 ("treten Gruppen aus verschiedenen Ländern auf"), weil in der Ansage steht: "auf der World-Bühne können Sie Musiker aus Afrika und Asien erleben." Option 2 ist falsch, da auf der Deutsch-Pop-Bühne ausschließlich deutsche Musik gespielt wird, aber auch andere Musikrichtungen auf anderen Bühnen angeboten werden. Option 3 ist ebenfalls falsch, da es zwar eine Verlosung gibt, aber das Hauptthema der Frage auf die auftretenden Musiker abzielt.

a) treten Gruppen aus verschiedenen Ländern auf. b) gibt es nur Musik in deutscher Sprache. c) kann man Preise gewinnen.
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7. Bis wann ist das Schwimmbad "Sonnenbad" freitags geöffnet?

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Die Durchsage informiert, dass das Schwimmbad ‚Sonnenbad‘ freitags bis 21:00 Uhr geöffnet ist. 20:00 Uhr ist die reguläre Zeit an anderen Tagen, und 18:00 Uhr bezieht sich nur auf den Fitnessbereich.

a) Bis 18:00 Uhr. b) Bis 20:00 Uhr. c) Bis 21:00 Uhr.
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8. Bis wann ist der Weihnachtsmarkt freitags geöffnet?

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Die Durchsage erwähnt, dass der Markt freitags bis 22:00 Uhr geöffnet ist. 20:00 Uhr gilt für die regulären Tage, und 23:00 Uhr bezieht sich nur auf die Öffnungszeit der Tiefgarage.

a) Bis 20:00 Uhr. b) Bis 22:00 Uhr. c) Bis 23:00 Uhr.
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9. Was wird während dieser Zeit weiterhin verfügbar sein?

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Die richtige Antwort ist: 2. Digitale Ressourcen online. Im Text wird ausdrücklich erwähnt, dass während der Schließung der Bibliothek digitale Ressourcen wie E-Books und Audiobücher weiterhin zur Verfügung stehen. Die anderen Antworten sind nicht korrekt, weil: 1. Physikalische Bücher sind nicht verfügbar, da die Bibliothek wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist. 3. Kostenlose Bibliotheksführungen werden nicht erwähnt und sind daher auch nicht verfügbar.

a) Physikalische Bücher. b) Digitale Ressourcen online. c) Kostenlose Bibliotheksführungen.

Hören Teil 3: Alltägliche Gespräche verstehen

Sie hören vier Gespräche. Zu jedem Gespräch gibt es zwei Aufgaben. Entscheiden Sie bei jedem Gespräch, ob die Aussage dazu richtig oder falsch ist und welche Antwort (a, b oder c) am besten passt.

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10. Frau Meier hat sich einen Drucker ausgesucht.

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Frau Meier hat gesagt: „Ich überlege es mir, danke.“
"ausgesucht" ist nicht gleich "suchen", sondern gleich "ausgewählt".

a) Richtig b) Falsch

11. Was ist im Preis des Multifunktionsdruckers enthalten?

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b) ist falsch, weil keine Garantieverlängerung erwähnt wird. c) ist falsch, weil der Verkäufer keinen Rabatt erwähnt.

a) Gratis Druckerpapier. b) Eine Garantieverlängerung. c) Ein Rabatt von 50 Prozent.
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12. Frau Müllers Tochter spielt gerne auf der Rutsche.

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Begründung:
Frau Müller sagt: „Meine Tochter spielt am liebsten in der Sandkiste. Die neue Rutsche ist ihr aber noch etwas zu hoch.
→ Das bedeutet: Ihre Tochter mag die Rutsche nicht so sehr, weil sie ihr zu hoch ist. ❌ Falsch: Frau Müllers Tochter spielt gerne in der Sandkiste, nicht auf der Rutsche.

a) Richtig b) Falsch

13. Was gefällt Frau Fischers Sohn am besten?

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Begründung:
Frau Fischer sagt: „Er liebt ihn. Besonders das Klettergerüst ist der Renner.
→ Das bedeutet: Ihr Sohn mag das Klettergerüst am meisten. ✅ 2 Der Renner ist richtig.

Ausschluss der anderen Optionen:
❌ 1 Die Rutsche – Wird nicht erwähnt, dass er sie am liebsten mag.
❌ 3 Die Sandkiste – Wird bei Frau Müllers Tochter erwähnt, nicht bei Frau Fischers Sohn.

a) Die Rutsche b) Der Renner c) Die Sandkiste
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14. Die Kundin möchte das Fahrrad nur einen Tag nutzen.

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Begründung:
Die Kundin sagt: „Ich wollte fragen, ob ich es noch einen Tag länger behalten kann.
→ Das bedeutet: Sie möchte das Fahrrad mehr als einen Tag nutzen. ❌ Falsch: Die Kundin möchte das Fahrrad länger als einen Tag nutzen.

a) Richtig b) Falsch

15. Warum hat die Kundin das Fahrrad nicht rechtzeitig zurückgebracht?

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Begründung:
Die Kundin sagt: „Ich bin nämlich heute nicht dazu gekommen, es zurückzubringen.
→ Das bedeutet: Sie hatte keine Zeit, das Fahrrad zurückzubringen. ✅ 3 Sie hatte keine Zeit ist richtig.

Ausschluss der anderen Optionen:
❌ 1 Die Bremsen waren defekt – Wurde zwar erwähnt, aber nicht als Grund für die späte Rückgabe.
❌ 2 Sie war außerhalb der Stadt – Wird nicht erwähnt.

a) Die Bremsen waren defekt. b) Sie war außerhalb der Stadt. c) Sie hatte keine Zeit.
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16. Die Schläuche der Waschmaschine mussten repariert werden.

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Die Frau sagt, dass die Schläuche geprüft wurden, aber in Ordnung sind. Die Reparatur betraf nur die Pumpe.

a) richtig b) falsch

17. Die Frau sagt dem Mann, dass

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Die Frau sagt, dass die Reparatur spätestens morgen fertig ist. Sie erwähnt, dass die Reparatur 79 Euro kostet und die Schläuche nicht ausgetauscht wurden.

a) die Reparatur morgen fertig sein wird b) die Reparatur 90 Euro kostet c) die Schläuche ausgetauscht wurden

Hören Teil 4: Unterschiedliche Meinungen zu einem Thema verstehen

Sie hören Aussagen zu einem Thema. Welcher der Sätze a–f passt zu den Aussagen 18–20? Lesen Sie jetzt die Sätze a-f. Dazu haben Sie eine Minute Zeit, danach hören Sie die Aussagen.

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18. Aussage 1

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Die richtige Antwort ist e) Radfahren hält fit und gesund.

Die Hauptaussage der Person ist, dass regelmäßiges Radfahren ihr gesundheitlich sehr hilft. Das erkennt man an mehreren klaren Formulierungen: „Seit ich regelmäßig Rad fahre, fühle ich mich viel besser“, „Ich habe mehr Kraft“, „schlafe gut“ und „war dieses Jahr kein einziges Mal krank“. Am Ende fasst die Person ihre Meinung selbst zusammen: „Ich will einfach länger fit und gesund bleiben.“ Diese Schlussaussage zeigt eindeutig, dass e) richtig ist.

Die wichtigsten Schlüsselwörter und Schlüsselphrasen sind: „fühle ich mich viel besser“, „mehr Kraft“, „schlafe gut“, „kein einziges Mal krank“, „fit und gesund bleiben“. Diese Wörter gehören alle zum Thema Gesundheit.

Die wichtigste Falle ist b). Die Person sagt zwar: „Natürlich spare ich so auch das Geld für Benzin“. Das klingt zunächst nach „Mit dem Fahrrad spart man Geld“. Aber direkt danach kommt die entscheidende Korrektur: „aber das ist für mich nicht der Hauptgrund“. Geldsparen ist also nur eine Nebensache, nicht die Hauptaussage.

Eine weitere Ulovka ist, dass die Person von Arbeit und zehn Kilometern spricht. Das könnte ablenken, aber die zentrale Aussage bleibt nicht der Arbeitsweg, sondern die Gesundheit. Deshalb passt nur e).

a) Fahrradfahren ist gefährlich in der Stadt. b) Mit dem Fahrrad spart man Geld. c) Radfahren ist gut für die Umwelt. d) Für Kinder ist das Fahrrad das beste Verkehrsmittel. e) Radfahren hält fit und gesund. f) Im Winter fahre ich lieber mit dem Auto.

19. Aussage 2

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Die richtige Antwort ist a) Fahrradfahren ist gefährlich in der Stadt.

Die Person beschreibt Radfahren in einer großen Stadt als gefährlich. Das wird schon am Anfang deutlich: „Ich wohne in Hamburg, einer großen Stadt. Hier ist Radfahren wirklich ein Risiko.“ Danach nennt sie konkrete Beispiele: „fast mit einem Auto zusammengestoßen“, „Das ist einfach zu gefährlich im Stadtverkehr“, „Autofahrer sind oft unaufmerksam“ und „die Radwege sind viel zu schmal“. Diese Aussagen zeigen klar, dass a) die richtige Antwort ist.

Die wichtigsten Schlüsselwörter und Schlüsselphrasen sind: „große Stadt“, „Risiko“, „fast mit einem Auto zusammengestoßen“, „zu gefährlich im Stadtverkehr“, „Autofahrer unaufmerksam“ und „Radwege zu schmal“.

Die wichtigste Falle ist d). Im Text kommt zwar ein Kind vor: „Meine kleine Tochter will unbedingt auch Rad fahren“. Das könnte kurz nach der Aussage klingen, dass Fahrradfahren für Kinder gut oder passend ist. Aber die Sprecherin sagt genau das Gegenteil: „ich erlaube es ihr nicht allein“. Das ist eine klare Umkehrungsfalle. Die Tochter möchte fahren, aber die Mutter hält es für zu gefährlich.

Auch der Satz „Nur am Wochenende im Park fahren wir zusammen“ ist keine Hauptaussage. Er zeigt nur eine Ausnahme in einer sicheren Umgebung. Die eigentliche Position bleibt: Radfahren in der Stadt ist gefährlich. Deshalb ist a) richtig.

a) Fahrradfahren ist gefährlich in der Stadt. b) Mit dem Fahrrad spart man Geld. c) Radfahren ist gut für die Umwelt. d) Für Kinder ist das Fahrrad das beste Verkehrsmittel. e) Radfahren hält fit und gesund. f) Im Winter fahre ich lieber mit dem Auto.

20. Aussage 3

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Die richtige Antwort ist c) Radfahren ist gut für die Umwelt.

Die Person erklärt sehr deutlich, warum sie kein Auto mehr hat und nur noch Fahrrad fährt: „Der Grund ist einfach: Ich will unseren Planeten schützen.“ Danach nennt sie weitere Umweltargumente: „Autos machen so viel schlechte Luft“, „Wenn wir alle weniger Auto fahren, wird die Luft viel besser“ und „Sie sollen auch noch saubere Luft atmen können.“ Diese Aussagen zeigen eindeutig, dass es um Umwelt und saubere Luft geht. Deshalb passt c).

Die wichtigsten Schlüsselwörter und Schlüsselphrasen sind: „Planeten schützen“, „schlechte Luft“, „weniger Auto fahren“, „Luft viel besser“ und „saubere Luft atmen“. Diese Begriffe führen klar zur Aussage „Radfahren ist gut für die Umwelt“.

Die wichtigste Falle ist b). Die Person sagt zwar: „ohne Auto spart man auch viel Geld jeden Monat“. Aber direkt danach folgt die entscheidende Einschränkung: „das war für mich nicht so wichtig“. Geldsparen ist also nur eine Nebeninformation, nicht die Hauptmeinung.

Eine weitere Wortfalle ist d), weil im Text das Wort „Kinder“ vorkommt: „die Zukunft meiner Kinder“. Es geht aber nicht darum, dass das Fahrrad für Kinder das beste Verkehrsmittel ist. Die Kinder werden nur genannt, weil die Person an die Umwelt und an die Zukunft denkt. Deshalb ist c) die richtige Lösung.

a) Fahrradfahren ist gefährlich in der Stadt. b) Mit dem Fahrrad spart man Geld. c) Radfahren ist gut für die Umwelt. d) Für Kinder ist das Fahrrad das beste Verkehrsmittel. e) Radfahren hält fit und gesund. f) Im Winter fahre ich lieber mit dem Auto.

DTZ Modelltest B1 Lesen

45 Min

Lesen Teil 1: Kataloge, Register, Verzeichnisse verstehen

Sie sind beim Bürgerbüro Ihrer Stadtverwaltung. Lesen Sie die Aufgaben 1–5 und den Wegweiser. In welches Zimmer (a, b oder c) gehen Sie?
Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 1–5 auf dem Antwortbogen.

Bürgerbüro – Wegweiser

  • Blum, Andrea (Zimmer 201)

    • Fundbüro
    • Verlustanzeigen
    • Abholung verlorener Gegenstände
    • Ausgabe von Fundsachen
  • Keller, Sven (Zimmer 202)

    • Ausweise
    • Reisepässe
    • Meldebescheinigung
    • Wohnsitzanmeldung
    • Abmeldung bei Umzug
  • Yılmaz, Aylin (Zimmer 203)

    • Soziale Beratung
    • Unterstützung für Alleinerziehende
    • Bildungs- und Teilhabepaket
    • Integration
  • Meier, Lukas (Zimmer 204)

    • Bürgerberatung
    • Öffnungszeiten anderer Behörden
    • Formulare
    • Allgemeine Auskünfte
  • Schneider, Eva (Zimmer 205)

    • Bauanträge
    • Genehmigungen
    • Altbau-Sanierung
    • Energetische Modernisierung
  • Brandt, Julia (Zimmer 206)

    • Standesamt
    • Eheschließung
    • Lebenspartnerschaft
    • Geburtsurkunde
    • Sterbeurkunde

21. Sie möchten Ihre Wohnung renovieren und brauchen eine Genehmigung.

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  • Aufgabe 1

    Richtig ist: a – 205

    Raum 205 (Frau Schneider) ist zuständig für Bauanträge, Genehmigungen und Renovierungen. Raum 202 bearbeitet nur Reisepässe und Meldebescheinigungen – das hat mit Bauen nichts zu tun. Die Option „anderes Zimmer“ ist falsch, weil Raum 205 die passende Stelle im Haus ist.

  • a) 205 b) 202 c) anderes Zimmer

    22. Sie haben Ihre Tasche im Park verloren und fragen im Fundbüro nach.

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  • Aufgabe 2

    Richtig ist: a – 201

    Im Fundbüro bei Frau Blum (Zimmer 201) können verlorene Sachen gemeldet oder abgeholt werden. Raum 204 ist für Gewerbe und Sondernutzungen zuständig – also für Geschäftliches, nicht für verlorene Taschen. Deshalb ist nur Raum 201 korrekt.

  • a) 201 b) 204 c) anderes Zimmer

    23. Sie möchten sich über eine Ausstellung zum Thema Integration informieren.

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  • Aufgabe 3

    Richtig ist: b – 203

    Frau Yılmaz (Zimmer 203) ist für Integration und Veranstaltungen zuständig. Eine Ausstellung zum Thema Integration gehört genau in diesen Bereich. Raum 206 ist das Standesamt – dort geht es um Eheschließungen, nicht um Ausstellungen oder soziale Themen.

  • a) 206 b) 203 c) anderes Zimmer

    24. Sie möchten Ihren Reisepass verlängern lassen.

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  • Aufgabe 4

    Richtig ist: b – 202

    Herr Keller (Zimmer 202) bearbeitet Reisepässe. Raum 204 gehört zu Herr Neumann und ist nur für Gewerbeanmeldungen und Konzessionen da – das hat nichts mit Pässen zu tun. Deshalb ist nur 202 richtig.

  • a) 204 b) 202 c) anderes Zimmer

    25. Sie planen eine Hochzeit und brauchen Informationen zur Eheschließung.

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  • Aufgabe 5

    Richtig ist: c – anderes Zimmer

    Die Eheschließung gehört ins Standesamt, und das ist in Zimmer 206 bei Frau Brandt. Zimmer 205 ist für Bauangelegenheiten, Zimmer 204 für Gewerbe. Beides passt nicht zum Thema Heirat. Da 206 nicht zur Auswahl steht, bleibt nur „anderes Zimmer“ korrekt.

  • a) 205 b) 204 c) anderes Zimmer

    Lesen Teil 2: Kataloge, Register, Verzeichnisse verstehen

    Lesen Sie die Situationen 26-30 und die Anzeigen a-h. Finden für jede Situation die passende Anzeige. Für eine Aufgabe gibt es keine Lösung. Markieren Sie in diesem Fall ein "x".

    • a) Fahrlehrerausbildung Müller

      • Ausbildung zur Fahrlehrerin / zum Fahrlehrer
      • Voraussetzung: Führerschein Klasse B, Mindestalter 21 Jahre
      • 8 Monate, Mo–Fr, 16–20 Uhr
      • www.fahrlehrer-mueller.de
    • b) Kurs Kinderbetreuung Plus

      • Für Jugendliche und Erwachsene
      • Pflege, Ernährung, Notfallsituationen, Spielideen
      • Zertifikat nach regelmäßiger Teilnahme
      • Start: montags, 17–18:30 Uhr • 5 Termine
    • c) DigitalCampus Fernakademie

      • Online-Ausbildung: Webentwicklung & IT-Grundlagen
      • Dauer: 12 Monate, Start jederzeit möglich
      • Voraussetzung: Realschulabschluss, Computerkenntnisse
      • www.digitalcampus.de
    • d) Frühzusteller:in gesucht

      • Verteilen von Wochenzeitungen
      • Nur samstags • ab 7 Uhr morgens
      • Kontakt: Frau Berger, Tel. 0151/9876543
    • e) Kita Sonnenschein sucht Verstärkung

      • Teilzeitstelle: Betreuung und Förderung von Kindern
      • Erfahrung mit Kindergruppen erwünscht
      • Bewerbung bis 15. Juli an Frau Roth
    • f) Nebenjob in der Bäckerei Korn & Back

      • Verkauf & Service in der Filiale
      • 15–18 Uhr • wöchentlich wechselnde Tage
      • Standort: Bochum
    • g) Bildung mit Gutschein

      • Die Arbeitsagentur fördert bestimmte Weiterbildungen
      • Fragen Sie nach dem Bildungsgutschein!
      • Infos bei der Agentur für Arbeit
    • h) VHS Dortmund – Zweiter Bildungsweg

      • Abschluss nachholen: Fachhochschulreife & mehr
      • Dauer: 18 Monate • Nachmittagsunterricht
      • Für Erwachsene ohne Abitur
      • Kontakt: 0231-55 44 77 30

    26. Sie möchten in Ihrer Freizeit gern Kinder betreuen und dafür einen Kurs machen, um wichtige Kenntnisse zu bekommen.

    Close

  • 1 → b) Kurs Kinderbetreuung Plus

    Sie möchten in der Freizeit Kinder betreuen und dafür vorbereitet sein. Anzeige b) bietet genau das: Ein Kurs mit Themen wie Pflege, Ernährung und Spielideen. Am Ende gibt es ein Zertifikat.

  • a) a b) b c) c d) d e) e f) f g) g h) h i) x

    27. Sie möchten ein Studium beginnen, haben aber keinen Abschluss vom Gymnasium.

    Close

  • 2 → h) VHS Dortmund – Zweiter Bildungsweg

    Sie möchten studieren, haben aber kein Abitur. Anzeige h) bietet Kurse für den zweiten Bildungsweg, um z. B. die Fachhochschulreife nachzuholen. Das passt.

  • a) a b) b c) c d) d e) e f) f g) g h) h i) x

    28. Sie suchen einen kleinen Nebenjob am Wochenende.

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  • 3 → d) Frühzusteller:in gesucht

    Sie suchen einen Nebenjob am Wochenende. In Anzeige d) steht: Zeitungen austragen nur samstags. Das ist genau richtig.

  • a) a b) b c) c d) d e) e f) f g) g h) h i) x

    29. Sie möchten den Autoführerschein machen.

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  • 4 → X

    Sie möchten den Führerschein machen. In den Anzeigen gibt es nur eine Ausbildung zum Fahrlehrer (Anzeige a), aber keinen normalen Führerscheinkurs. Deshalb ist hier die richtige Antwort: X.

  • a) a b) b c) c d) d e) e f) f g) g h) h i) x

    30. Sie möchten eine berufliche Weiterbildung machen und dabei flexibel von zu Hause aus lernen.

    Close

  • 5 → c) DigitalCampus Fernakademie

    Sie möchten von zu Hause aus lernen. Anzeige c) bietet eine Online-Ausbildung, die man komplett im Fernunterricht machen kann.

  • a) a b) b c) c d) d e) e f) f g) g h) h i) x

    Lesen Teil 3: Informationen und Meinungen in Pressetexten und formellen Mitteilungen verstehen

    Lesen Sie die drei Texte. Zu jedem Text gibt es zwei Aufgaben. Entscheiden Sie bei jedem Text, ob die Aussage richtig oder falsch ist und welche Antwort (a, b oder c) am besten passt.

    Mitteilung an alle Mieterinnen und Mieter der Lindenstraße 7

    Liebe Hausgemeinschaft,

    in letzter Zeit erreichen uns immer wieder Klagen, dass die Restmülltonnen häufig überfüllt sind und Abfälle daneben abgestellt werden. Dadurch wird der Hinterhof verschmutzt und es entsteht unangenehmer Geruch.

    Um dieses Problem zu lösen, wird die Hausverwaltung ab dem 1. September zwei zusätzliche Tonnen bei der Stadt bestellen.

    Bitte beachten Sie: Für die neuen Behälter entstehen zusätzliche Gebühren, die anteilig auf alle Mietparteien umgelegt werden. Die Kosten erscheinen wie gewohnt auf Ihrer Nebenkostenabrechnung am Jahresende.

    Wir hoffen, dass diese Maßnahme zu einer spürbaren Verbesserung führt und danken Ihnen für Ihr Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre Hausverwaltung

    31. Mehrere Hausbewohner sind unzufrieden.

    Close

    Aufgabe 1: Mehrere Hausbewohner sind unzufrieden.
    Richtige Antwort: richtig

    Begründung:
    Im Text steht: „in letzter Zeit erreichen uns immer wieder Klagen“. Das heißt, viele Mieter haben sich beschwert. Wenn Menschen sich beschweren, sind sie unzufrieden. Deshalb ist diese Aussage richtig.

    a) richtig b) falsch

    32. Die Hausverwaltung …

    Close

    Aufgabe 2: Die Hausverwaltung …
    Richtige Antwort: c) plant, weitere Mülltonnen anzuschaffen.

    Begründung:
    Im Text steht: „wird die Hausverwaltung ab dem 1. September zwei zusätzliche Tonnen bei der Stadt bestellen“. Das bedeutet: Es werden mehr Mülltonnen besorgt. Das ist genau die Aussage in Antwort c.

    Warum sind a) und b) falsch?

    • a) Die Hausverwaltung möchte zwar, dass keine Abfälle mehr neben die Tonnen gestellt werden, aber das steht nicht so deutlich im Text. Es ist eher ein Ziel der Maßnahme, aber nicht die direkte Aussage.
    • b) Im Text steht nichts darüber, dass die Bewohner weniger Müll produzieren sollen. Es geht nur darum, mehr Platz für den Müll zu schaffen.

    a) möchte, dass keine Abfälle mehr im Hof abgestellt werden. b) fordert die Bewohner auf, weniger Müll zu produzieren. c) plant, weitere Mülltonnen anzuschaffen.

    Brief für Familie Müller

    Liebe Familie Müller,

    möglicherweise hat Ihr Sohn Lukas Ihnen bereits von unserem bevorstehenden Klassenfest im nächsten Monat erzählt. Als Klassenlehrerin möchte ich Sie und Ihre Familie herzlich dazu einladen.

    Damit der Tag zu einem schönen Ereignis wird, benötigen wir die Unterstützung aller Familien. Die Teilnahme am Fest ist kostenlos, jedoch bitten wir alle Teilnehmer, etwas zum Essen oder Trinken beizusteuern. Zudem benötigen wir Eltern, die Spiele organisieren können. Es gibt sogar Preise für die Gewinner.

    Könnten Sie mir bitte mitteilen, ob Sie an dem Fest teilnehmen möchten? Sie können mich täglich zwischen 15 und 19 Uhr telefonisch oder per E-Mail erreichen. Alternativ kann Lukas mir auch einfach während des Unterrichts Bescheid geben.

    Mit herzlichen Grüßen,
    Anna Weber

    33. Frau Weber ist die Lehrerin von Lukas.

    Close

    Im Text wird Frau Weber als Klassenlehrerin genannt, und es wird direkt auf Lukas als ihren Schüler Bezug genommen. Daraus folgt, dass sie seine Lehrerin ist.

    a) Richtig b) Falsch

    34. Familie Müller

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    Im Text lädt Frau Weber die Familie Müller ausdrücklich zur Teilnahme am Klassenfest ein. Es wird auch erwähnt, dass die Teilnahme kostenlos ist, und die Familie wird lediglich gebeten, etwas zu Essen oder Trinken mitzubringen.

    a) darf zu einer Feier kommen. b) muss in der Schule anrufen. c) soll für Essen bezahlen.

    Brief der Schulleitung

    Liebe Eltern,

    damit alle Schülerinnen und Schüler morgens sicher zur Schule kommen, brauchen wir Ihre Unterstützung.

    Zu Fuß: Wählen Sie für Ihr Kind nicht den schnellsten, sondern den verkehrssichersten Weg. Gehen Sie in den ersten Tagen gemeinsam mit Ihrem Kind und üben Sie an schwierigen Kreuzungen das richtige Verhalten im Straßenverkehr.

    Mit dem Auto: Setzen Sie Ihr Kind in einen passenden Kindersitz und schnallen Sie es an. Fahren Sie im Umkreis von etwa 300 Metern um die Schule besonders langsam und vorsichtig, weil Kinder überraschend die Straße betreten können.

    Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

    Ihre Schulleitung

    35. Kinder sollen immer den kürzesten Weg zur Schule nehmen.

    Close

    Im Text steht: Nicht den kürzesten, sondern den verkehrssichersten Weg.“

    ➡️ Das heißt: Kinder sollen nicht den schnellsten, sondern den sichersten Weg gehen.

    ✅ Antwort: falsch

    a) richtig b) falsch

    36. Eltern sollen

    Close

    • a) den ganzen Weg zur Schule langsam fahren.
      → Im Text: im Umkreis der Schule … langsam und vorsichtig fahren“. Nicht der ganze Weg.
    • b) ihre Kinder jeden Tag begleiten.
      → Im Text: am Anfang den Weg mehrmals gemeinsam gehen“. Nur in den ersten Tagen, nicht immer.
    • c) mit ihren Kindern den Schulweg üben.
      → Im Text: üben Sie an kritischen Stellen das richtige Verhalten“.

    ✅ Antwort: c

    a) den ganzen Weg zur Schule langsam fahren. b) ihre Kinder jeden Tag begleiten. c) mit ihren Kindern den Schulweg üben.

    Lesen Teil 4: Informationsbroschüren verstehen

    Lesen Sie den Text. Entscheiden Sie, ob die Aussagen 37 – 39 richtig oder falsch sind.

    Handy-Kündigung - Wie kündige ich richtig?

    Möchten Sie Ihren Mobilfunkvertrag ändern oder beenden?

    Es ist wichtig zu wissen, dass Mobilfunkverträge in der Regel eine Mindestlaufzeit von etwa zwei Jahren haben. Nach Ablauf dieser Zeit verlängert sich der Vertrag meist automatisch um weitere sechs bis zwölf Monate.

    Wenn Sie Ihren Mobilfunkvertrag kündigen möchten, müssen Sie darauf achten, das Kündigungsschreiben eigenhändig zu unterschreiben. Eine Kündigung per E-Mail wird in den meisten Fällen nicht akzeptiert, da die Unterschrift fehlt.

    Es gibt auch eine Kündigungsfrist, die normalerweise etwa drei Monate beträgt. Das bedeutet, dass die Kündigung spätestens drei Monate vor Ablauf des Vertrages bei Ihrem Mobilfunkanbieter eingegangen sein muss. In Ausnahmefällen können Sie auch außerhalb dieser Frist kündigen, aber dann ist ein triftiger Grund erforderlich.

    Wenn Sie sich unsicher sind, sollten Sie sich im Voraus bei Ihrem Anbieter informieren.

    Die sicherste Methode, um zu kündigen, ist ein Einschreiben mit Rückschein. So erhalten Sie eine Bestätigung, dass Ihre Kündigung angekommen ist und angenommen wurde.

    Interessant: Bei einem Anbieterwechsel können Sie Ihre alte Telefonnummer behalten, jedoch fällt dafür in der Regel eine Gebühr an. Beachten Sie, dass einige Anbieter nach Vertragsende die Rückgabe der SIM-Karte verlangen. Wenn Sie die SIM-Karte nicht zurückgeben, kann dies zusätzliche Kosten von bis zu 30 € verursachen.

    Wenn Sie Ihre alte Telefonnummer zu einem neuen Anbieter mitnehmen möchten, sollten Sie eine Kündigungsbestätigung von Ihrem bisherigen Anbieter an den neuen senden. Diese sollte das Vertragsende und Ihre Kundendaten enthalten.

    37. Normalerweise müssen Sie Ihr Handy mindestens drei Monate vor Vertragsende kündigen.

    Close

    Im Text wird beschrieben, dass die Kündigungsfrist in der Regel drei Monate beträgt. Das bedeutet, dass die Kündigung spätestens drei Monate vor Ablauf des Vertrags beim Anbieter eingehen muss. Diese Aussage ist somit richtig.

    a) Richtig b) Falsch

    38. Sie müssen bei einer Kündigung immer einen Grund angeben.

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    Im Text steht, dass man in Ausnahmefällen auch außerhalb der regulären Frist kündigen kann, wenn man einen triftigen Grund angibt. Für eine reguläre Kündigung ist jedoch kein Grund erforderlich. Daher ist die Aussage falsch.

    a) Richtig b) Falsch

    39. Die Mitnahme der alten Handynummer ist kostenlos.

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    Im Text wird erwähnt, dass die Mitnahme der alten Telefonnummer in der Regel mit einer Gebühr verbunden ist. Das bedeutet, dass die Mitnahme der Handynummer nicht kostenlos ist. Die Aussage ist daher falsch.

    a) Richtig b) Falsch

    Lesen Teil 5: Wörter in einem Brief ergänzen

    Lesen Sie den Text und schliessen Sie die Lücken: 40-45. Welche Lösung passt am besten?

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    Grammatik-Erklärung zum Text: „Reparatur der Heizung“

    In diesem Schreiben der Hausverwaltung geht es um eine geplante Reparatur der Heizungsanlage. Dabei werden mehrere grammatische Strukturen verwendet, die für das Verständnis und die richtige Auswahl der Lückenwörter wichtig sind.

    • 1: b – Heizung
      Das Wort „Heizung“ passt hier am besten, weil es um eine Reparatur im Gebäude geht. „Haustür“ oder „Treppe“ würden in diesem Kontext keinen Sinn ergeben. Nur die Heizung ist typischerweise Gegenstand einer geplanten Reparatur, die alle betrifft.
    • 2: b – Ihre
      Die richtige Form ist „Ihre“, weil es sich um eine formelle Anrede handelt (die Hausverwaltung schreibt an alle Hausbewohner). „Eure“ wäre informell und in einem offiziellen Brief unpassend. „seine“ passt grammatikalisch nicht zur Situation.
    • 3: c – Wenn
      „Wenn“ leitet einen Bedingungssatz ein (Konditionalsatz): Wenn Sie nicht zu Hause sind, dann…. „Bevor“ (zeitlich) oder „weil“ (kausal) wären hier grammatisch nicht korrekt.
    • 4: b – bei
      Die Präposition „bei“ wird hier mit „dem Hausmeister“ verwendet: den Schlüssel bei jemandem hinterlegen. „an“ oder „zu“ wären keine passenden Verben-Präposition-Kombinationen in diesem Zusammenhang.
    • 5: a – ab
      „Ab Montagmorgen“ ist die richtige Zeitangabe für einen zukünftigen Zeitpunkt. „An Montagmorgen“ ist grammatisch falsch (es müsste „am Montagmorgen“ heißen) und „zurück Montagmorgen“ ergibt keinen Sinn.
    • 6: a – dass
      Hier folgt ein Nebensatz, der durch „dass“ eingeleitet wird. Es handelt sich um eine indirekte Aussage: Wir versichern Ihnen, dass…. „obwohl“ oder „nachdem“ würden den Sinn der Aussage verändern und sind hier falsch.

    Mitteilung zur Heizungsreparatur

    Liebe Hausbewohner,

    wie Ihnen sicherlich bekannt ist, muss die   HaustürHeizungTreppe in unserem Gebäude dringend instand gesetzt werden.
    Für diese Arbeiten ist es erforderlich, dass die Handwerker Zugang zu   eureIhreseine Wohnungen erhalten. Die Reparaturen sind für die kommende Woche zwischen 8:00 und 12:00 Uhr geplant.   BevorWeilWenn Sie in diesem Zeitraum nicht zu Hause sein können, möchten wir Sie bitten, Ihren Wohnungsschlüssel   anbeizu unserem Hausmeister zu hinterlegen – und zwar spätestens   abanzurück Montagmorgen.
    Wir versichern Ihnen,   dassnachdemobwohl die Fachkräfte sorgfältig arbeiten, nichts beschädigen und Ihre Wohnung in sauberem Zustand verlassen.

    Mit freundlichen Grüßen
    E. Schmidt
    Hausverwaltung

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